Montag, 22. Juni 2020
Nein
Oft ist meine erste Reaktion: Nein. Aber warum eigentlich? Es kommen immer wieder Menschen, die mit mir was tolles unternehmen wollen und ich sage Nein. Warum tue ich dem Helden nicht den Gefallen und geh mit ihm ins Skicenter schauen (und einen Kaffee trinken), wenn er es möchte? Oder mit der Elfe in den Escaperoom? Eigentlich nur, weil ich Angst habe, es nicht zu schaffen, mich zu blamieren, zu dick zu sein, am normalen Leben teilzuhaben. Ganz schön blöd, es nicht wenigstens zu probieren. Abbrechen kann ich dich immer noch. Aber vielleicht ist es habe ich toll und macht richtig Spaß? Ich sollte wirklich erst mal nachdenken und es dann wenigstens versuchen.
Sonntag, 21. Juni 2020
Was ich gerne mag...
... Sommersprossen
... tagsüber unterwegs sein und dann wieder nachhause kommen
... ein frischbezogenes Bett
... den Geruch von Melonen
... vom richtigen Menschen umarmt zu werden
... aufs Meer gucken
... Glühwürmchen
... jemandem den Rücken krabbeln
... Fahrtwind im Gesicht
... Kirschen und Erdbeeren
... Rätsel lösen
... Lachanfälle
... Gespräche im Dunklen auf der Parkbank
... Achtsamkeit & Zuverlässigkeit
... kleine Zettelchen mit lieben Nachrichten darauf
... im Auto NDW und 80er laut mitsingen
... mich lebendig zu fühlen!
... tagsüber unterwegs sein und dann wieder nachhause kommen
... ein frischbezogenes Bett
... den Geruch von Melonen
... vom richtigen Menschen umarmt zu werden
... aufs Meer gucken
... Glühwürmchen
... jemandem den Rücken krabbeln
... Fahrtwind im Gesicht
... Kirschen und Erdbeeren
... Rätsel lösen
... Lachanfälle
... Gespräche im Dunklen auf der Parkbank
... Achtsamkeit & Zuverlässigkeit
... kleine Zettelchen mit lieben Nachrichten darauf
... im Auto NDW und 80er laut mitsingen
... mich lebendig zu fühlen!
Freitag, 19. Juni 2020
Raus ausm Haus
Ich schreibe es nicht zum ersten mal (und vermutlich auch nicht zum letzten Mal): ich will was erleben. Auf der Bucketlist steht: Minigolf im Dunkeln, Escaperoom, ein Einkauf bei Stephen und Penelope in Amsterdam, die Fußgängerachterbahn (haha, die ganzen Treppenstufen), einfach abends spontan ans Meer fahren, Lost Places erkunden, Weihnachtsmarktbesuche, ein Urlaub in Schweden, der Lummensprung auf Helgoland und vielleicht irgendwann sogar mal die Polarlichter,...
Noch dazu hat mich wer an den Plan erinnert, im großen Caddy zu pennen. Ich muss mich mal erkundigen, was eine Anhängerkupplung kostet.
Aber eigentlich sind es größere Sachen, die ich machen möchte: Stand-Up-Paddling lernen, wieder Radfahren, wieder Geocachen, nähen lernen, skaten, im Garten grillen, der Roadtrip, ...
All das stelle ich mir schöner vor, wenn ich es nicht alleine erlebe, aber eigentlich hindert mich nichts daran, es jetzt anzugehen, denn wozu warten?
Und das größte Ziel: ein Haus komplett renovieren/sanieren!
Noch dazu hat mich wer an den Plan erinnert, im großen Caddy zu pennen. Ich muss mich mal erkundigen, was eine Anhängerkupplung kostet.
Aber eigentlich sind es größere Sachen, die ich machen möchte: Stand-Up-Paddling lernen, wieder Radfahren, wieder Geocachen, nähen lernen, skaten, im Garten grillen, der Roadtrip, ...
All das stelle ich mir schöner vor, wenn ich es nicht alleine erlebe, aber eigentlich hindert mich nichts daran, es jetzt anzugehen, denn wozu warten?
Und das größte Ziel: ein Haus komplett renovieren/sanieren!
Dienstag, 16. Juni 2020
Vertrauensselig
Warum glaube ich eigentlich immer wieder an das Gute im Menschen, hoffe immer wieder auf das Happy end, gebe immer wieder allen eine x-te Chance, reiche immer wieder die Hand und gebe nicht auf? Manchmal ist das echt nicht sinnvoll.
Montag, 15. Juni 2020
Rennmopped
1. Ziel: 20 min bis Ende Juni/jeden Tag mindestens ein Mal 2 min mehr als am Vortag plus kleine Einheiten.
2. Ziel: ab dem 22.6. wieder Spaziergänge. Ich will wieder fit genug für einen Hund sein.
Sonntag ist Ruhetag!
14.6.: 4 min
15.6.: 3 min + 6 min
16.6.: 8 min
17.6.: 10 min
18.6.: 12 min
19.6.: 15 min + 4 min
20.6.: 10 min
22.6. 20 min + 5 min
23.6.: 20 min
24.6.: 20 min
25.6.: 20 min
2. Ziel: ab dem 22.6. wieder Spaziergänge. Ich will wieder fit genug für einen Hund sein.
Sonntag ist Ruhetag!
14.6.: 4 min
15.6.: 3 min + 6 min
16.6.: 8 min
17.6.: 10 min
18.6.: 12 min
19.6.: 15 min + 4 min
20.6.: 10 min
22.6. 20 min + 5 min
23.6.: 20 min
24.6.: 20 min
25.6.: 20 min
Sonntag, 14. Juni 2020
Mir sind Statussymbole nicht wichtig, Dinge müssen
funktionieren, sie müssen zu mir passen, sie sollen wertig und
nachhaltig sein. Ich muss dahin kommen, bewußter Entscheidungen zu
treffen, denn noch bin ich zu sehr Spontankäufer und ehrlich gesagt
erdrückt mich mein Kram. Zumindest bei Handarbeitssachen wird es besser.
Aber die in-5-Kilo-weniger-passt-es Klamotten nehmen mehr als 3/4 des
Kleiderschranks ein, von Büchern ganz zu schweigen.
Also muss einer der ersten Schritte der Abbau von Zeug sein. Die Dinge vereinfachen. Und endlich die Zimmer zu tauschen.
Also muss einer der ersten Schritte der Abbau von Zeug sein. Die Dinge vereinfachen. Und endlich die Zimmer zu tauschen.
Freitag, 12. Juni 2020
Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.
Wieder habe ich eine Schreibpause eingelegt. Merken tut man es nicht sonderlich, denn getan hat sich in der Zeit nicht wirklich etwas, bzw. es ist nicht besser geworden. Gestern dann mal wieder eine Situation, die mich Lebensentscheidungen überdenken läßt, das Bedürfnis weckt, mir zu überlegen, wo ich im Leben hinwill, wie es sein soll, damit es sich richtig anfühlt. Denn das tut es nicht, tat es in letzter Zeit viel zu oft nicht. Noch mal ein Start, wieder die Gedanken festzuhalten, die mich nachts nicht schlafen lassen.
Ob nun Spatz oder Taube ist im Endeffekt gar nicht entscheidend, ich bin immer noch die Glucke, die alle sicher unter ihren Flügeln sehen will. Der Wunsch nach dem großen Haus, wo die Tür offen steht und es immer nach frischgebackenem Kuchen oder Brot riecht wird immer größer. Wo alle die willkommen sind, die mir wichtig sind, denen ich wichtig bin. Wo es egal ist, dass der Hund sabbert und ein bißchen Chaos es erst gemütlich macht. Wo die Küche der wichtigste Raum ist, weil es der Wohlfühlort ist. Wo es vielleicht doch Platz für das eine oder andere Kind gibt, dessen Eltern nicht können und/oder wollen. Mein Feenhaus eben.
Neue Situationen stressen mich, ich möchte Dinge gerne ohne kritische Blicke ausprobieren können, um dann auch in Gesellschaft etwas durchzuziehen, bzw. zu wissen, dass ich es nicht machen kann oder möchte. Das fängt schon beim Einsteigen in ein für mich fremdes Auto an und verzweigt sich in zig andere Situationen. Ich mag es nicht, immer aufzufallen, dass ich den Wiedererkennungswert habe - denn in diesem Fall ist der nicht positiv besetzt. Einfach mal machen ohne sich erst tausend Gedanken zu machen wäre so viel einfacher. Dennoch: ich bin stark genug, mich alleine zu trauen, aber es dauert seine Zeit, daran muss ich mich ausrichten.
Aber meine Träume umsetzen und das Feenhaus Realität werden zu lassen? Schaffe ich es (oder eben nicht) und es wird mich sehr viel Kraft kosten, habe ich die? Und mit wem? Wer will das mit mir aufbauen? Findet es okay, dass beim Heimkommen vielleicht aus drei Schildkröten fünf geworden sind oder aus einem Hund zwei und auch der Igel draußen immer mitgefüttert wird? Ich mag Vertrautheit, ich mag Sicherheit, ich brauche keine neue Haut, finde ich nicht aufregend. Ich bin nicht mutig und brauche immer ewig, mich auf etwas einzulassen. Ich brauche und will Stabilität. Ich muss nicht ständig zusammenglucken, aber ich will wissen, dass da jemand ist, zu dem es mich immer wieder hinzieht als wäre sein Magnet nur auf mich ausgerichtet, und da ein paar Stunden, eben immer wieder mal abends gemeinsam einschlafen und morgens wieder zusammen aufwachen. und bei dem ich weiß, das ich ihn nicht teile, denn auch wenn ich nahezu alles was ich habe teile, das geht bei mir innerhalb einer festen Beziehung nicht. Und eben jemand, der meinen Rücken genauso stärkt wie ich den seinen, aber mich auch einbremsen kann, wenn ich über das Ziel hinausschieße ohne mein inneres Böckchen zum Aufstand zu bringen. Ich habe die letzten Jahre zu viel Zeit damit verbracht, gegen Fernseher und Handy anzukämpfen, die anscheinend wichtiger waren als ich. Brauche ich nicht mehr. Vielleicht gibt es diesen Menschen nicht, aber weniger als das ist nichts für das ich weiter Lebenszeit hergebe.
Aber das Wichtigste überhaupt ist eigentlich: eine gute Zeit zu haben. Dinge können sich so fix ändern, ich will genießen und nicht mit etwas hadern!
Aber vor allem steht, dass ich etwas ändern muss. Was die Krankheiten meiner Eltern für Auswirkungen auf mich hatten, das bin nicht ich, so lahm zu sein ist furchtbar. Und ich will wieder selbstbestimmt sein, meine Planung beinhaltete nicht, hier 365 Tage im Jahr nicht alleine zu sein. Und ich will wieder raus. Das berühmte eine Hotelwochenende im Monat!
Ob nun Spatz oder Taube ist im Endeffekt gar nicht entscheidend, ich bin immer noch die Glucke, die alle sicher unter ihren Flügeln sehen will. Der Wunsch nach dem großen Haus, wo die Tür offen steht und es immer nach frischgebackenem Kuchen oder Brot riecht wird immer größer. Wo alle die willkommen sind, die mir wichtig sind, denen ich wichtig bin. Wo es egal ist, dass der Hund sabbert und ein bißchen Chaos es erst gemütlich macht. Wo die Küche der wichtigste Raum ist, weil es der Wohlfühlort ist. Wo es vielleicht doch Platz für das eine oder andere Kind gibt, dessen Eltern nicht können und/oder wollen. Mein Feenhaus eben.
Neue Situationen stressen mich, ich möchte Dinge gerne ohne kritische Blicke ausprobieren können, um dann auch in Gesellschaft etwas durchzuziehen, bzw. zu wissen, dass ich es nicht machen kann oder möchte. Das fängt schon beim Einsteigen in ein für mich fremdes Auto an und verzweigt sich in zig andere Situationen. Ich mag es nicht, immer aufzufallen, dass ich den Wiedererkennungswert habe - denn in diesem Fall ist der nicht positiv besetzt. Einfach mal machen ohne sich erst tausend Gedanken zu machen wäre so viel einfacher. Dennoch: ich bin stark genug, mich alleine zu trauen, aber es dauert seine Zeit, daran muss ich mich ausrichten.
Aber meine Träume umsetzen und das Feenhaus Realität werden zu lassen? Schaffe ich es (oder eben nicht) und es wird mich sehr viel Kraft kosten, habe ich die? Und mit wem? Wer will das mit mir aufbauen? Findet es okay, dass beim Heimkommen vielleicht aus drei Schildkröten fünf geworden sind oder aus einem Hund zwei und auch der Igel draußen immer mitgefüttert wird? Ich mag Vertrautheit, ich mag Sicherheit, ich brauche keine neue Haut, finde ich nicht aufregend. Ich bin nicht mutig und brauche immer ewig, mich auf etwas einzulassen. Ich brauche und will Stabilität. Ich muss nicht ständig zusammenglucken, aber ich will wissen, dass da jemand ist, zu dem es mich immer wieder hinzieht als wäre sein Magnet nur auf mich ausgerichtet, und da ein paar Stunden, eben immer wieder mal abends gemeinsam einschlafen und morgens wieder zusammen aufwachen. und bei dem ich weiß, das ich ihn nicht teile, denn auch wenn ich nahezu alles was ich habe teile, das geht bei mir innerhalb einer festen Beziehung nicht. Und eben jemand, der meinen Rücken genauso stärkt wie ich den seinen, aber mich auch einbremsen kann, wenn ich über das Ziel hinausschieße ohne mein inneres Böckchen zum Aufstand zu bringen. Ich habe die letzten Jahre zu viel Zeit damit verbracht, gegen Fernseher und Handy anzukämpfen, die anscheinend wichtiger waren als ich. Brauche ich nicht mehr. Vielleicht gibt es diesen Menschen nicht, aber weniger als das ist nichts für das ich weiter Lebenszeit hergebe.
Aber das Wichtigste überhaupt ist eigentlich: eine gute Zeit zu haben. Dinge können sich so fix ändern, ich will genießen und nicht mit etwas hadern!
Aber vor allem steht, dass ich etwas ändern muss. Was die Krankheiten meiner Eltern für Auswirkungen auf mich hatten, das bin nicht ich, so lahm zu sein ist furchtbar. Und ich will wieder selbstbestimmt sein, meine Planung beinhaltete nicht, hier 365 Tage im Jahr nicht alleine zu sein. Und ich will wieder raus. Das berühmte eine Hotelwochenende im Monat!
Mittwoch, 29. Januar 2020
Noch 16 Tage...
Irgendwas an mir und Urlaub ist verflucht. Und nun springt auch noch ein weiterer Mitreisender ab. Ich werde viel Strickzeit haben.
Der Plan ist, mich jeden Tag zu motivieren rauszugehen. Ich will es bis zur Rezeption schaffen. Und was zu unternehmen, auch wenn ich alleine bin.
Der Plan ist, mich jeden Tag zu motivieren rauszugehen. Ich will es bis zur Rezeption schaffen. Und was zu unternehmen, auch wenn ich alleine bin.
Dienstag, 28. Januar 2020
Sonntag, 5. Januar 2020
Samstag, 4. Januar 2020
Noch 41 Tage...
Tja, das wäre dann wohl mit Urlaub. Der große Caddy hat eine Macke, ich bin gerade mal bis Altenberg gekommen. Montag erst mal ab in die Werkstatt. Was ein Scheiß :(
Zur Frustbewältigung gibt's Kampfstricken, ich habe eine Sturmmöve angeschlagen und sehe zu, dass jetzt endlich die Decke fertig wird.
Ich überlege gerade, wie ich im Garten eine gemütliche Sitzecke einrichten kann. Denn mit Wilma werde ich ja jetzt dann hoffentlich mehr Zeit draußen verbringen!
Zur Frustbewältigung gibt's Kampfstricken, ich habe eine Sturmmöve angeschlagen und sehe zu, dass jetzt endlich die Decke fertig wird.
Ich überlege gerade, wie ich im Garten eine gemütliche Sitzecke einrichten kann. Denn mit Wilma werde ich ja jetzt dann hoffentlich mehr Zeit draußen verbringen!
Donnerstag, 2. Januar 2020
Noch 43 Tage...
...der Start ins neue Jahr war dann doch ein wenig holprig. Ich muss mich darauf einstellen, meinem Vater mehr und mehr zur Seite zu stehen. Aber das schaffen wir!
Morgen geht's mit Bima los - ich werde vorher noch mal tapfer auf die Waage klettern und versuchen, mich in der Zeit zusammenzureißen so gut es geht.
Morgen geht's mit Bima los - ich werde vorher noch mal tapfer auf die Waage klettern und versuchen, mich in der Zeit zusammenzureißen so gut es geht.
Mittwoch, 1. Januar 2020
Noch 44 Tage...
... Angekommen im neuen Jahr. Nach den letzten Tagen mit vielen Grüblereien geht es jetzt endlich los. 2020 ist eine schöne Zahl! Ich möchte dieses Jahr viel erleben, meine Ziele weiter verfolgen, mehr rauskommen, glückliche Stunden mit Herzensmenschen verbringen und das Leben genießen! Auf gehts!!!
2020 möchte ich:
• einen Tag nach Holland fahren
• auf einen Weihnachtsmarkt gehen
• Schwedenurlaub 2021 planen (und ansparen!)
• einen Tag in einer Therme verbringen
• einen tollen Urlaub in Molbergen und zwei tolle Urlaube in Travemünde verbringen
• Silvester am Meer sein
• einen Lost Place besuchen
• eine Nacht im Hotel schlafen
• ...
2020 möchte ich:
• einen Tag nach Holland fahren
• auf einen Weihnachtsmarkt gehen
• Schwedenurlaub 2021 planen (und ansparen!)
• einen Tag in einer Therme verbringen
• einen tollen Urlaub in Molbergen und zwei tolle Urlaube in Travemünde verbringen
• Silvester am Meer sein
• einen Lost Place besuchen
• eine Nacht im Hotel schlafen
• ...
Dienstag, 31. Dezember 2019
Noch 45 Tage...
...Und nur noch wenige Stunden in 2019. Ein hartes Jahr, ich habe erst Murmel und dann auch noch Elliot begraben müssen. Heike habe ich wiedergefunden, nur um sie kurz darauf wieder zu verlieren. Eine weitere Freundin von früher auch, ebenfalls eine Heike, beide verstorben in einem Alter, so man eigentlich noch so viel vor sich hat. Viele Sorgen im Papa, der nun auch schon 80 ist. Wieder Existenzängste, immer wieder Phasen, in denen ich es so sehr spüre, wie arg ich mein Leben an die Wand gefahren habe. Wie wenig ich das anstrebe, was mich glücklich macht. Wie belastet ich mich durch meinen Ballast fühle.
Auf der Positiv-Seite stehen Menschen, die ich neu in mein Leben gelassen habe, Menschen, die wieder in mein Leben getreten sind und Menschen, die schon lange in meinem Leben sind. Die Tatsache, dass ich es mir erlauben konnte, Elliot so intensiv zu begleiten. Ich von zu Hause aus das machen kann, was mir Spaß macht.
Was strebe ich fürs nächste Jahr an, was für meine Zukunft? Definitiv mein Feenhäuschen. In das setze ich so viel Hoffnung auf gute Zeiten, auf Freundschaften, auf Glück.
Aber am allerwichtigsten ist meine Gesundheit, also wieder mal das Ziel: 30 Kilo weniger und endlich das Immunsystem stärken. Die ewigen Erkältungen machen auf Dauer mürbe. Außerdem gibt es ja das Ziel neuer pelziger Mitbewohner, dafür muss ich fit sein!
Weil es mich belastet: ich habe zu viel Kram, ich werde mich im nächsten Jahr rigoros ans Ausmisten begeben. Und an meinem Habenwollenreflex arbeiten. Ich habe genug von allem: Klamotten, Wolle, Kosmetika, Küchengadgets, you name it....: aufbrauchen und ggf. sinnvoll nachkaufen.
Ich kann es mir nicht vorstellen, derzeit eine Beziehung einzugehen, in der man zusammenlebt. Wochenenden und Urlaube ja, aber mehr nicht. Wird mich da jemand von Gegenteil überzeugen?
Auf der Positiv-Seite stehen Menschen, die ich neu in mein Leben gelassen habe, Menschen, die wieder in mein Leben getreten sind und Menschen, die schon lange in meinem Leben sind. Die Tatsache, dass ich es mir erlauben konnte, Elliot so intensiv zu begleiten. Ich von zu Hause aus das machen kann, was mir Spaß macht.
Was strebe ich fürs nächste Jahr an, was für meine Zukunft? Definitiv mein Feenhäuschen. In das setze ich so viel Hoffnung auf gute Zeiten, auf Freundschaften, auf Glück.
Aber am allerwichtigsten ist meine Gesundheit, also wieder mal das Ziel: 30 Kilo weniger und endlich das Immunsystem stärken. Die ewigen Erkältungen machen auf Dauer mürbe. Außerdem gibt es ja das Ziel neuer pelziger Mitbewohner, dafür muss ich fit sein!
Weil es mich belastet: ich habe zu viel Kram, ich werde mich im nächsten Jahr rigoros ans Ausmisten begeben. Und an meinem Habenwollenreflex arbeiten. Ich habe genug von allem: Klamotten, Wolle, Kosmetika, Küchengadgets, you name it....: aufbrauchen und ggf. sinnvoll nachkaufen.
Ich kann es mir nicht vorstellen, derzeit eine Beziehung einzugehen, in der man zusammenlebt. Wochenenden und Urlaube ja, aber mehr nicht. Wird mich da jemand von Gegenteil überzeugen?
Montag, 30. Dezember 2019
Noch 46 Tage...
...und ich muss mich wieder mal zusammenflicken. Mir meiner Qualitäten bewußt sein. Ich bin richtig, so wie ich bin. Immer wieder den gleichen Fehler zu machen ist irgendwie doof. Es bleibt für 2020 dabei, dass ich an mir arbeiten muss, dass ich wieder ein gelassener Sonnenschein bin. Und mich in meiner Haut wohlfühle!
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Noch 51 Tage...
... Und über Weihnachten bin ich ein bißchen ins Straucheln geraten. Aber jetzt reicht es wieder!
Samstag, 21. Dezember 2019
Sonntag, 15. Dezember 2019
Noch 61 Tage...
Ich möchte nochmal nach Thale und ein Weihnachtsmarktauszeitwochenende nächstes Jahr!
Samstag, 14. Dezember 2019
Noch 62 Tage...
Es wird so langsam, Martha ist kooperativ. Aber dafür sind meine Werte echt mies. Im Zweifelsfall heißt es ab Anfang Januar wieder Metformin nehmen, das ist mir zu riskant. Aber bis dahin versuche ich noch, dass es sich so wieder unter die 150 nüchtern bewegt.
G192.0
G192.0
Donnerstag, 12. Dezember 2019
Noch 64 Tage...
Die Werte steigen. Nicht gut. Trotzdem gibt es heut Abend ein Stück Pizza, als Belohnung für die Erledigung der letzten Terminsachen in 2019.
Ich habe mich halbwegs für die Wohnung entschieden und habe mir heute sogar die nr 114 fest reserviert - die 117 vom letzten Urlaub war leider schon vergeben. Irgendwie schaffe ich das mit dem Parkhaus! Sind ja noch 2 Monate um das ein bißchen zu trainieren.
Bei den Häusern ist es die 417 geworden, nah am Hundestrand und schön in einer Ecke.
Ich bin mir gerade mal wieder so sicher, dass alles gut wird!
Ich habe mich halbwegs für die Wohnung entschieden und habe mir heute sogar die nr 114 fest reserviert - die 117 vom letzten Urlaub war leider schon vergeben. Irgendwie schaffe ich das mit dem Parkhaus! Sind ja noch 2 Monate um das ein bißchen zu trainieren.
Bei den Häusern ist es die 417 geworden, nah am Hundestrand und schön in einer Ecke.
Ich bin mir gerade mal wieder so sicher, dass alles gut wird!
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