....habe ich heute gemacht. Habe mir freigegeben. So viel geschlafen wie es nur ging. Und keine Schokolade gegessen. Auch keine Pommes.
Cabriobunny
That fat chick goes hiking & riding!
Dienstag, 13. Oktober 2026
Montag, 12. Oktober 2026
Neue Woche, alte Probleme
Es wird schlimmer statt besser:
Aber ab morgen habe ich Urlaub, den nutze ich für ein Reset. Mehr Bewegung, mehr Gemüse, keine Schoki und keine Softdrinks mehr.
Ein Stückchen voran geht geht es mit der Hecke, ich bin jetzt bei Eibe Nummer Drei angelangt und kann schon bis zur Straße durchschauen.
Ich weiß leider nicht mehr, wieviele Eiben es insgesamt sind, ich schätze irgendetwas um die zehn bis zwölf Stück. Sie sind so dicht miteinander verwachsen, da ist kein Durchkommen mehr, ich kann nur Stück für Stück runterschneiden und irgendwann mit der Motorsäge an die Stämme und dicken Äste ran.
Den Rest der Woche habe ich noch für den Heizungskeller geblockt, und direkt danach gehts mit der Fernsehhöhle weiter.
Ich bin zur Zeit wieder ganz schlecht mit Schlafen dabei, das schlaucht ziemlich.
Sonntag, 11. Oktober 2026
Kein verschlafener Sonntag
Oder doch irgendwie schon. Zwei Termine und danach war ich irgendwie platt und zweieinhalb Stunden geschlafen, was ich heute Nacht vermutlich bereuen werde.
Die Jeans sind für den Verkauf durchsortiert, einen Teil davon wasche ich lieber sicherheitshalber noch mal eben durch, die neuen kann ich ja leider nicht waschen wegen der Preisschilder.
Ein Scheinwerfer von Eloise macht mir Kummer, der zieht Feuchtigkeit. So kann ich nicht zur Hauptuntersuchung. Mist. Vielleicht schaut der Spezi danach, ehe ich für teuer Geld in die Werkstatt fahre.
Ansonsten: zu viel (Süßes) gegessen, Spezi getrunken, deswegen viel Durst und noch unruhigere Nächte. Wenigstens sind mir meine Fehler bewusst, auch wenn das nicht bedeutet, dass ich sie nicht trotzdem mache.
Samstag, 10. Oktober 2026
Samstag, ohne Pointe
Ich habe beim ersten Freiräumen in der Garage ein altes Öfchen entdeckt. Das würde ich gern aufarbeiten und im Kinderhäuschen aufbauen. Allerdings muss die Inbetriebnahme über einen Schornsteinfeger abgenickt werden. Mal sehen, ob ich mir das antue.
Spannend fände ich es schon irgendwie. Ansonsten ein moderner Ofen, irgendwas, das Gemütlichkeit ausstrahlt.
Nach einer ziemlich schlaflosen Nacht bin ich heute irgendwie nicht so recht in die Puschen gekommen. Dann wohl morgen wieder.
Ach ja, was die Pandoradose angeht: ich habe nochmal die Hand ausgestreckt, wird die bis Montag nicht ergriffen, beerdige ich den Kontakt endgültig.
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Freitag, 9. Oktober 2026
Endlich erledigt
Heute habe ich mich dann endlich aufgerafft und habe mit die Unterschrift eingeholt, die ich noch für die Auflösung eines ungenutzten Kontos brauchte. Was ein Nerv, aber wenigstens ist es jetzt auf dem Weg und ich hoffe, dass da noch ein paar Euros übrig bleiben nach Auflösung.
Einmal auf dem Weg habe ich auch noch Altkleider zum Container gebracht, dann besteht zumindest nicht die Gefahr, dass ich sie nochm8al aus dem Sack raushole.
Ansonsten eher wenig los heute, ich habe gefroren und mich in meine Decke eingemuckelt wann immer es ging.
Das ist dann die Aufgabe fürs Wochenende: durchsehen, ggf waschen und zum Verkaufen einstellen. Die nächste Mammutaufgabe, yeah!
Donnerstag, 8. Oktober 2026
Nächste Finanzkrise
370€ Nachzahlung für 2025. Ich könnte schreien. Immer wenn ich etwas Luft habe, kommt der nächste Nackenschlag. Und dazu der Makler...
Dafür bin ich heute hier vorangekommen. Heizungskeller: der Froster steht an seinem Platz, die Rohre vom alten Trockner sind abmontiert. Garage: die Standreifen kommen weg, die Klimaanlagenteile für Eloise sind aufgetaucht, die Truhe ist freigeräumt, in dem Shoppingtrolley sammle ich Metell. Grünschnitt: der erste Abfallsack ist voll. Wohnung: aufgeräumt. Verkauf: alle Jeans rausgelegt, die nicht passen. Restmüll ist in der Tonne, der Kühlschrank durchsortiert zum putzen. Wäsche ist gefaltet und verräumt.
Jetzt sehe ich echt zu, dass ich den Heizungs-/Wäschekeller endlich fertig bekomme, bzw. schornsteinfegerordentlich. Die Detailarbeit kommt wie bei den anderen Zimmern später.
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Die Sonne scheint, also kann die Arbeit warten!
Dienstag, 6. Oktober 2026
Heckenscherenmassaker
Es geht los, ab jetzt darf man ja wieder schneiden was das Heckenmopped so hergibt. Also habe ich heute die erste Eibe in Angriff genommen und festgestellt, dass das noch eine Heidenarbeit sein wird, die alle runterzuschneiden und auszugraben. Damit dürfte ich den Rest des Jahres beschäftigt sein.
Außerdem habe ich noch fix das Laub zusammengepustet bis der Akku aufgegeben hat (Sorry an die Nachbarn für die halbfertige Arbeit) und in der Parkbucht die nächste Schicht auf dem Boden abgetragen. Da fehlt nicht mehr viel und ich kann den Geschaffthaken setzen.
Ansonsten eher ein ereignisloser Tag, ich hab hier was geräumt, da was für den Müll fertig gemacht.
Morgen kann ich den großen Gefrierschrank im Keller an seinen Platz räumen, da habe ich heute schon alles für weggeräumt. Vorher muss ich nur noch die Rohre vom Ablufttrockner demontieren, die sind überflüssig geworden.
Es geht weiter, Schrittchen für Schrittchen!
Montag, 5. Oktober 2026
Sonntag, 4. Oktober 2026
Heute war wieder
Aber mit echt schweren Fragen diesmal. Die Besten hatten 42 von 60 möglichen, wir 32 Punkte. Damit waren wir gar nicht mal so schlecht. Ich freu mich schon aufs nächste Mal!
Ansonsten ein ereignisloser Sonntag, ab morgen muss ich wieder Gas geben.
Samstag, 3. Oktober 2026
Immer noch im Faulimodus
Aber das Wetter war so schön, also Verdeck auf und los!
Freitag, 2. Oktober 2026
War nix los heute
Außer dass sich der Deckel der Pandorabüchse nicht schließen lassen will. Nicht gut, denn es tut mir nicht gut.
Aber morgen dann wieder!
Donnerstag, 1. Oktober 2026
Kein Zuhauseinternet mehr 😢
Pünktlich um Mitternacht wurde das heimische Wlan gekappt. Nun gibts die Überlegung, ein simfähiges Tablet zu kaufen (leider ist meins das nicht) plus Simkarte für unter 20€/Monat, um daheim wieder online zu sein. Diesen Monat muss es erstmal so gehen, ggf stocke ich mein Datenvolumen beim Handy auf.
Und ich werde jetzt definitiv weiter am sporty Cabriobunny arbeiten. Das ist die richtige Richtung. Auch wenn es heute Limo, Kuchen und Eis gab.
Ansonsten war heute ein Regentag, also habe ich mal wieder was im Heizungskeller gemacht. Das Vorratsregal oberhalb von der Waschmaschine ist jetzt endlich fertig eingeräumt. Als nächstes muss ich den Schlauch vom alten Trockner abbauen und dann kann der Gefrierschrank an seinen endgültigen Platz. Das dürfte ein weiterer Riesenschritt in Richtung Ordnung sein.
Ohne Hund geh ich nicht spazieren, aber daheim fällt mir die Decke auf den Kopf.
Mittwoch, 30. September 2026
Müde bin ich dickes Eichhörnchen
Dienstag, 29. September 2026
Trip zur Deponie = mehr Platz
Montag, 28. September 2026
Deckel drauf auf die Büchse der Pandora
Ich stelle fest: ich mag nicht mehr pflegeleicht sein. Nicht mehr gute Miene zu blöden Scherzen machen. Nicht mehr verzeihen. Der Zug ist abgefahren, aber sowas von, da sind noch nicht mal mehr die Rücklichter zu sehen.
Zu viel Eis, zu viel Kuchen 🫣 - so kann es nicht weniger werden. Bis zum Jahresende möchte ich den 140 so nah sein wie möglich, damit für nächstes Jahr nicht mehr so viel zu schaffen ist.
Gestern gab es noch ein langes Telefonat mit Christian. Er hat mir gesagt, wie er mich empfindet als Person, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Das muss ich erstmal verarbeiten.
Das Schlachtschiff ist für morgen mit Grünzeug und Sperrmüll beladen, das bringe ich schon mal weg, dann ist die Garage frei(er) zum Aufräumen. Wenn mir nur einfallen würde, wo ich die Eisenstangen hingeräumt habe 🙄.
Irgendwie war heute ein Tag ohne große Höhen und Tiefen, er ist einfach so dahingeplätschert.
Sonntag, 27. September 2026
Nabelschau, die X-te
Erstmal Fotobeweis von der freigeschnittenen Parkbucht, das ging gestern nicht wegen der dort parkenden Autos. Am Donnerstag erledige ich noch den letzten Rest, dafür brauche ich die Biotonne und die ist gerade voll.
Dann nähere ich mich jetzt wirklich den 200.000 km. Meine kleine Rappelkiste 💙
Ansonsten ein sehr nachdenklicher Tag. Ende 2026 möchte ich:
- finanziell stabil sein (Job?)
- 120 oder weniger Kilo wiegen
- Haus (Dachboden!) und Garten in Ordnung haben
- Glucke
Samstag, 26. September 2026
Am Samstag scheint die Sonne
"Ich raube mir so viel Energie, weil ich ständig irgendetwas woanders hinräume, weil es im Weg ist. Das kanns nicht sein, das ist mein Ansatzpunkt." Das habe ich heute Isa geschieben. Und da liegt so viel Erkenntnis drin. Ich mache es mir selber so viel schwerer als es sein müsste.
Montag bis Freitag gilt der Putzplan (täglich eine Stunde), Samstag ist Extraaufgabentag und für Sonntag gebe ich mir frei. Ich denke, das ist machbar. Außerdem versuche ich, täglich drei Teile bei Vinted einzustellen. Wenn das Wetter mitspielt, ent-unkraute ich wochentags immer einen Quadratmeter Auffahrt und kehre Laub, solange die Walnuss Blätter abwirft . Außerdem zwei mal eine Stunde Gartenarbeit bzw. Grundstückspflege.
Das erste Stück Auffahrt habe ich gestern schon geschafft, es ist klein, aber es zeigt, wie es am Ende aussehen könnte und dass es machbar ist.
In der letzten Zeit habe ich ja immer mal wieder in der Garage auf meinem Campingstuhl gesessen und mir so meine Gedanken gemacht. Ich werde die Glasscheiben bei kleinanzeigen einstellen bevor ich sie entsorge, für Selbstabholer. Vielleicht kann sie ja noch wer brauchen ehe sie auf dem Schrott landen? Wenn sie weg wären, wäre Platz für Regale, und damit auch wieder mehr Chancen auf Ordnung und Erleichterung.
Ich überlege gerade, mir ein Plastikchipssystem einzuführen, z.B. fünf rote für Putzplan, fünf blaue für je einen Quadratmeter Auffahrt,... und damit dann jeweils Montags zu starten und sie bis Samstag abzuarbeiten, damit der Sonntag ein freier Tag ist.
Freitag, 25. September 2026
Freitag ist immer noch Freutag
Donnerstag, 24. September 2026
Totales Unverständnis
Ich bin immer wieder erstaunt, wie abgebrüht Menschen sein können. Ich kann gar nicht so schlecht denken, wie diese Menschen, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, durchs Leben gehen und damit meist auch noch durchkommen. So möchte ich nie im Leben sein. Deutlicher kann ich an dieser Stelle nicht werden, leider. Gestern gab es eine neue Information, die mir wieder mal den Schlaf geraubt hat. Ich habe das alles so satt. Warum wird Geduld, Nettigkeit und/oder Großzügigkeit so schamlos ausgenutzt?
Das Picknick mit Kuchen und Eis mitten in der Nacht war so gar nicht gut. Ich habe festgestellt, dass ich nicht 'stabil' genug bin, das ungesunde Zeug im Haus zu haben, also kaufe ich es erstmal nicht mehr.
Den Tag begonnen habe ich in der Garage, ich bin endlich fertig mit Eibenabschnitt kleinschneiden. Und dann habe ich dort noch ein bißchen aufgeräumt und festgestellt, dass ich auch die Garage komplett ausräumen und neu organisieren muss. Da ist so viel drin, das dort eigentlich gar nicht hingehört. Und dann noch diese Ecke, in die ich alles reingestopft habe, damit erstmal Platz für die Autos war. Im Winter wird Dianas Fahrrad dort auch noch seinen Platz finden. Ich werde am besten an einem Tag, an dem das Wetter schön ist, alles rausräumen und nur das darf wieder rein, was auch dorthin gehört.
Ich weiß nicht warum, mir ist es gerade wichtig, nach außen hin die Fassade in Ordnung zu bringen, den Anschein zu erwecken, dass ich alles im Griff habe und es nicht aussieht wie bei Hempels unterm Sofa, obwohl die Lage eigentlich ja noch viel schlimmer ist. Die Schilderung einer Freundin über ihren Partner hat mich sehr nachdenklich gestimmt, denn ich erkenne mich in so vielem wieder. Diese komplette Antriebslosigkeit, Resignation, Verdrängung. Ich bin erst seit diesem Jahr wieder wirklich in der Lage, mich in Minischritten zu verändern und aktiv gegen die Agonie anzugehen. Mich nicht von dem Gefühl niederstrecken zu lassen, das sagt "es ist zu viel, das schaffst du eh nicht, also brauchst du es gar nicht erst versuchen". Momentan liege ich im Bett/sitze irgendwo rum und überlege mir den nächsten Arbeitsschritt. Dann kann ich mich motivieren, aufzustehen und ihn zu erledigen. Oft stelle ich mir den 15 Minuten-Timer und wenn ich keine Energie mehr habe, höre ich dann auf und mache später weiter. Das ist nämlich auch so ein Thema: Aufgaben zuende bringen. Ich fange so vieles an und breche dann mittendrin ab. Inzwischen schaffe ich es zumindest bei den meisten Projekten, sie dann in mehreren Etappen zuende zu bringen. Meine Fortschrittfotos helfen da zusätzlich. Außerdem habe ich mir antrainiert, Dinge sofort nach Gebrauch zu verräumen und nicht erst mal irgendwo hinzulegen. Das hilft schon ungemein beim Aufrechterhalten des Status quo.
Und es bleibt dabei, ich möchte so gern lernen, so viel wie möglich selbst zu machen, nicht nur weil es Geld spart, sondern auch, weil ich es können möchte und stolz sein möchte über etwas, das ich selbst erledigt habe.
Heute habe ich endlich mal wieder richtig gekocht, es war sehr lecker, obwohl mir das Pü schon mal besser gelungen ist.

























