Samstag, 22. August 2026

Der Tag danach

Ich bin immer noch in Schockstarre. Es ist so unfassbar still ohne die beiden Fellmonster.

Dazu innere Unruhe, die ich mit Gartenarbeit (Heckeschneiden, Kantenschneiden, Straßefegen) eingedämmt habe. Dabei hat der Himmel mit mir geweint, ich bin patschnass geworden.

Erleichterung, dass ich finanzielle Hilfe bei der Einäscherung bekomme. Die Versicherung ist schon gekündigt, die Hundesteuer muss ich dann nächste Woche noch melden.

Jetzt muss ich lernen, die Stille und die Einsamkeit auszuhalten. 

Für mich, damit ich sehe, dass wenigsten irgendetwas weitergeht:

Vorher:




Stand heute:




Freitag, 21. August 2026

Bosse

Ich kann es nicht glauben. Mittags war noch alles okay. Dann Magendrehung. Und nun ist er nicht mehr da. Jetzt ist er bei Gino.



Donnerstag, 20. August 2026

Woche 5/6, Tag 32/42

Mein neuer Mitfahrer 🤭


Ansonsten war ich heute matschig, weil Bosse mich fast die ganze Nacht wachgehalten hatte. Ich habe tatsächlich verschlafen bis Viertel nach acht. Trotzdem habe ich dann Bank, Kartonmüll, Paket abgeben, kleinen Einkauf und Morgenrunde erledigt. Viel mehr habe ich aber tatsächlich nicht mehr gemacht. Und jetzt will ich nur noch früh ins Bett und hoffentlich schlafen.




Mittwoch, 19. August 2026

Woche 5/6, Tag 31/42

Es ist mal wieder soweit, ich habe genug von Menschen. Ich bin nicht mehr geduldig, will wenig Kontakt und auch nicht viel reden. Und schon gar nicht weggehen, und das noch nicht mal, weil ich kein Geld dafür habe. Aber Einbuddeln ist leider keine Option.

Dafür habe ich die Diele jetzt bis auf eine Ecke fertig durchsortiert und nahezu alles, was ich durchgesehen habe, hat entweder bereits einen Platz zugewiesen bekommen oder ist in den Müll gewandert. Zum Abschluss habe ich dann noch im strömenden Regen Grünzeug geschnitten um noch den freien Platz in der Tonne zu nutzen (morgen ist Abfuhrtag). Insgesamt bin ich zufrieden mit meinem heutigen Fortschritt. Die noch fehlende Ecke, wobei Hundefutter ja definitiv ein Verbrauchsartikel ist und der Laubpuster in den Schuppen kann:


Ich denke, die Entscheidung ist zugunsten des Motorbootführerscheins und gegen den Audi gefallen. Fühlt sich zur Zeit richtiger an.

Dienstag, 18. August 2026

Woche 5/6, Tag 30/42

Die Cola bzw das Koffein wäre dann wieder raus aus meinem System. Ich hoffe, ich bin schlau genug, es dabei zu belassen. Mit der Schokolade habe ich das leider noch nicht hinbekommen.

Was ich geschafft habe: ich habe die Katzenverbrauchssachen (Streu und Futter) im Tierheim abgegeben. Kein leichter Gang, aber es muss ja sein.

Generell spiele ich gerade "Mein Haus muss leerer werden", also habe ich Müll in die Tonne gebracht, Sachen in die Garage und Leergut ins Auto. Es wäre toll, wenn ich morgen den Kram unter dem Wäschereck durchsortiert bekäme, das würde noch mal ordentlich Luft geben. Und so arg viel ist das gar nicht. 

Heute ist mein Mitfahr-Stofftier für Eloise angekommen, aber es liegt noch eingepackt im Schlachtschiff 🤭. Spaß für morgen!


Und wer rettet mich?

Montag, 17. August 2026

Woche 5/6/Tag 29/42

So, selbst ist die Frau - heute habe ich den defekten Duschschlauch ausgetauscht und es war noch nicht mal kompliziert. Tadaaa! Im Anschluss habe ich sofort das Werkzeug verräumt und die leere Verpackung entsorgt, eine Aufgabe, die ich normalerweise erstmal hätte liegenlassen. So langsam prägt sich das mit der 1-Minuten-Regel ein (wenn es nur eine Minute dauert, erledige es sofort), ebenso wie die Leerfahrt von der Spedition. Außerdem zeigt mein ewiges Aufräumen endlich Erfolg, denn ich habe eine Struktur etabliert, die das Aufräumen erleichtert und verkürzt. Entweder etwas hat seinen Platz und landet sofortbis zeitnah wieder dort nach Gebrauch oder ich lege es schon mal in das Zimmer, in dem es seinen Platz bekommt. 

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Ich habe am Wochenende länger mit Christian geschwatzt, unter anderem, warum ich abnehmen möchte. Mir geht es ja so gar nicht um optische Aspekte, sondern um Gesundheit und Fitness/teilhaben können. Und wir sind unter anderem darauf gekommen, dass ich den Surfschein habe, als Teenager am Bodensee gemacht, aber ich war nie wirklich gut darin. Ich habe ein Bild von damals rausgekramt.



Da sehe ich so deutlich das "Problem" - ich bin groß, habe breite Schultern, ich stehe aufrecht, habe eine eher muskulöse, eher sportliche Figur. Und nie die Chance, wie eine zarte Elfe oder gar ein Püppchen auszusehen, sondern immer der Klotz. Warum habe ich mich nie in die sportliche Richtung orientiert sondern habe mich auf über 200 Kilo raufgefressen? Macht es Sinn, das jetzt noch zu tun? Bin ich etwa doch ein Surfergirl?

Und weil ich gerade dabei bin, die Montagsdaten.


Morgen gehts weiter, heute habe ich hauptsächlich aufgeräumt und Wäsche erledigt.


Sonntag, 16. August 2026

Woche 4/6, Tag 28/42

Eigentlich hatte ich viel vor heute, aber dann haben mich fiese Kopfschmerzen nahezu komplett ausgebremst. Dann also morgen ein neuer Versuch!


Das Gehege muss dringend gemacht werden!

Samstag, 15. August 2026

Woche 4/6, Tag 27/42

Für morgen stehen Schlafzimmer und Gästezimmer auf dem Putzplan, egal ob Sonntag ist. Gerade im Schlafzimmer habe ich ja nur noch das Nötigste gemacht um Gino nicht allzusehr zu stören. Gästezimmer ist fix erledigt, da bin ich ja fast nie.

Am Donnerstag war hier noch ziemliche Katastrophe, der Sicherungskasten war kurz davor, Feuer zu fangen. Dank der Nachbarschaft konnte das noch am gleichen Tag geregelt werden, aber das war schon nicht ohne.


Das ist bzw. war der FI-Schalter, der völlig überlastet war. Übelst.

An dem Tag war ich echt durch und hätte am liebsten alles hingeworfen. Oder mich heulend unter die Bettdecke verkrochen. Naja, vielleicht habe ich letzteres ja auch getan. Trotzdem: Großes Glück im Unglück, das hätte sehr viel schlimmer enden können.

Trosteis des Tages war wieder eine Familienpackung, runtergespült mit zwei Liter Softdrink. Auch das ist übelst.

Zu spät geworden

Ich möcht es endlich schön haben! Das nehme ich aus diesem Tag mit, aus dem Treffen der Pommesgang bei Thomas. Zu spät für mehr.



Mittwoch, 12. August 2026

Woche 4/6, Tag 24/42

Ich habe heute den größten Teil des Tages bei bzw. mit Gino verbracht. Er hat heute den Weg aus dem Badezimmer nicht mehr herausgefunden, entweder das, oder er möchte auf den kühlen Fliesen liegen. Er trinkt weiterhin, geht auf sein Klo und erzählt noch hin und wieder ein bißchen. Echt schwierig. Morgen dann Schmerzmittel für drei Kilo.

Für mich gab es lecker saures Trosteis (und Backofenpommes):


Ansonsten war es ein unspektakulärer Tag mit etwas Hausarbeit. Ich wälze viele Pläne für den Garten hin und her, aber dazu gibt es irgendwann mal einen gesonderten Blogeintrag. Und da sind auch einige Sachen dabei, die nur in hundefreien Zeiten gehen,  also dann frühestens in zehn Jahren oder so 😉. Und außerdem ist das Budget knapp, ich werde so viel wie nur geht selber machen und ich bin ja eher eine Schnecke vom Arbeitstempo her. Aber es muss ja nicht dieses Jahr fertig werden, also ist nur eine gute Planung wichtig, damit ich das dann in Abschnitten angehen kann.

Ich wäre so gern mal wieder so richtig verknallt, mit Schmetterlingen und allen Drum und Dran!

Dienstag, 11. August 2026

Woche 4/6, Tag 23/42

Und schon wieder eine Hitze, bei der ich mich nicht aufraffen kann, irgendetwas im Garten zu machen. Leider, denn ich möchte die Rundung jetzt eigentlich schon fertig bekommen, ehe ich mich ans Heckeschneiden mache.

Für die Dusche habe ich endlich einen neuen Duschschlauch besorgt, den werde ich morgen hoffentlich alleine montiert bekommen. 

Gino ist leider wieder ein bißchen schlapper, mag auch gar nicht mehr zum Trinken in die Küche gehen. Heute hat er Schmerzmittel für zwei Kilo bekommen, morgen dann für 2.5 Kilo. Und höher als Vier werde ich nicht gehen, denn so viel wiegt er nicht mehr. Alles nicht so einfach...

Dennoch habe ich so allmählich meine positive Energie wieder. Letztens habe ich mir angehört, dass mein "Scheiß-Optimismus nervt", da musste ich schon lachen, denn anscheinend nerve ich damit nicht nur eine Person. Ich nehme das einfach als Kompliment, zumal ich ja weiß, wie es gemeint ist. Und es stimmt schon, ich habe meine verzweifelten Tage, aber die dauern selten länger als 24-48 Stunden an und dann rappele ich mich wieder auf und mache weiter. Das sind definitiv positive Stärken von mir.


Anscheinend haben die Vögel auch an den Brombeeren genascht.


Montag, 10. August 2026

Woche 4/6, Tag 22/42

Neue Woche, neue Aufgaben. Diese Woche ist dann übrigens der Heizungskeller/die Waschküche fälig.. Deswegen erstmal Waschen, damit Platz zum Räumen ist. 

Brombeeren pflücken:

Sich der unangenehmen Wahrheit stellen:

Ansonsten: etwas Gartenarbeit, etwas Küche aufräumen, Wäsche erledigen, telefonieren (Petra, Christian), nachschlafen, Schokoaufstrichstulle essen, Hund und Kater betüdeln,...und viel, viel nachdenken.

Sonntag, 9. August 2026

Woche 3/6, Tag 21 von 42

Das Treppenhaus ist so gut wie fertig! Aufs Vertiko kommen erstmal die Decken und Stuhlkissen. Morgen noch die Heizungsecke und dann habe ich es. Weiter geht es übigens dann mit dem Heizungskeller, in der Küche steht noch zu viel Verkaufskram im Weg, da habe ich keine Lust, das hin und her zu räumen. Ich bin echt zufrieden mit mir, ich schsffe es inzwischen, schon aufgeräumtes nicht wieder vollzustellen bzw. Erreichtes beizuhalten. Das ist für mich echt ein Quantensprung, und es spart echt Zeit und vereinfacht die Dinge so sehr.

Abends ging es dann nochmal spontan mit der Pommesgang an die Wacht, einfach sitzen, quatschen und runterkommen.





Samstag, 8. August 2026

Woche 3/6, Tag 20 von 42

Heute bin ich irgendwie so gar nicht aus dem Knick gekommen, jeder Handgriff war irgendwie zäh und anstrengend und meine rechte Hand hat noch vom Heckeschneiden gestern geschmerzt. Hoffentlich bin ich morgen wieder am Start, denn noch bin ich im Treppenhaus nicht fertg.

Verdient oder nicht, heute abend war ich spontan mit Carla (und der Rappelkiste) in der Wacht in Leverkusen, die warmen Sommerabende ausnutzen solange sie noch andauern.




Freitag, 7. August 2026

Woche 3/6, Tag 19 von 42

Gestern war ich so unruhig, habe es so gar nicht drinnen ausgehalten. Ich habe meine Unruhe irgendwann in Gartenarbeit umgesetzt, ich habe weiter die Brombeeren an den Küchenfenstern runtergeschnitten. Das Ziel ist weiterhin, meine Küchenfenster freizuschneiden, damit es wieder heller wird und ich freien Blick auf den Eingang habe. Aber das ist hauptsächlich Schilf, was jetzt noch geschnitten werden muss. Die weiße Wanne habe ich ausgeleert, darin sammle ich die Scherben der drölfzig Blumenpötte, die den Frost im Winter nicht überlebt haben, damit die dann endlich in der Tonne landen.

Und da es wieder Post von der Gemeinde gab, werde ich ab nächster Woche die Hecke zur Straße hin schneiden müssen. Ich habe ausgerechnet, dass ich etwa 16 Werktage bis zum Stichtag habe, das sollte also zu schaffen sein. Den Grünschnitt muss ich dann nur wirklich in der Garage zwischenlagern, das passt mir zwar nicht wirklich, aber es geht nicht anders.

Auch im Treppenhaus geht es voran, ich finde, es sieht alles freier, ordentlicher und auch schon etwas sauberer aus, zumindest meine Ebene, auch wenn es nicht lange anhält, denn wenn Bosse einmal durchlatscht, ist nach dem Fegen vor dem Fegen. Trotzdem werde ich versuchen, weiterhin täglich einmal kurz mit dem Besen dort durchzufegen. Wenn ich nachher noch den Umzugskarton in die Tonne gebracht habe, wird das auch noch mal einen ordentlichen Ruck geben (edit: das ist erledigt!). Die Werkzeuge staple ich erst mal vor der Fernsehhöhle, dann muss eigentlich nur noch eine Tasche auf den Speicher und alles ist freigeräumt, damit ich gründlich putzen kann. 


Langfristig möchte ich dort polierten Betonboden haben, genau wie ich es für die Treppe geplant habe. Dazu weiße Wände und einen Handlauf aus Metall. Jetzt wäre es toll, wenn ich Papa noch fragen könnte, was sich unter dem extrem häßlichen PVC versteckt.

Und ich bin allmählich echt ein bißchen wie meine älteren Nachbarinnen damals, ständig mit dem Kehrblech unterwegs und immer noch ein Unkräutchen am zupfen wenn ich gerade eh daran vorbeikomme. Ich muss mal nach Kittelschürzen suchen 😉

Morgen darf ich nicht vergessen, endlich die Liegenauflage zu waschen, ich hoffe das Teil passt in die Waschmaschine und kommt nicht total verzogen wieder dort raus.

Donnerstag, 6. August 2026

Trauer

Eltern sollten ihre Kinder nicht begraben müssen. Und doch passiert es. Ich bin in Gedanken bei den Hinterbliebenen, die erst begreifen müssen, wie schnell ihr Leben sich in 48 Stunden verändert hat.

Mittwoch, 5. August 2026

Woche 3/6, Tag 17/42

Was für ein Tag, so viel Kummer und Angst wie schon lange nicht mehr. Ich hoffe so sehr, dass B. es überlebt. Auch wenn ich keine Ahnung habe, wie dieses Leben dann aussehen wird.

Ich habe versucht, die innere Unruhe in Produktivität umzusetzen, zumindest soweit es bei der Hitze geht, ohne dass mir der Kreislauf wegkippt. Der Absatz vor der Haustür ist wieder ziemlich unkrautfrei und die Biotonne für die Leerung morgen vollgestopft, dafür habe ich unter anderem noch eine Ladung Schilf runtergeschnitten. Die gelben Säcke stehen auch für die Abholung bereit. Ein weiteres durchgeweichtes Paket ist ausgepackt, der Inhalt gereinigt und die Umverpackung entsorgt. Ein Teil des Inhaltes des Umzugskartons ist bereits in der Papiertonne gelandet. Schritt für Schritt wird es unter der Treppe leerer. In der Küche sammeln sich die für den Verkauf aussortierten Schuhe und Klamotten, das kann jetzt also losgehen.

Ich hoffe auf eine Meldung vom Makler morgen, die erste Runde Besichtigungen läuft jetzt. Ein schnelles Angebot in realitischer Höhe was den Preis angeht wäre schön.

Und was mir gerade wieder deutlich bewusst wird: ich möchte meine Lebenszeit besser und intensiver nutzen. Mich selber in den Mittelpunkt stellen. Auf mich achtgeben.



Dienstag, 4. August 2026

Woche 3/6, Tag16/42

Heute gab es (mal wieder) richtig schlechte Nachrichten, der Sohn einer engen Freundin hatte einen Arbeitsunfall und ist in kritischem Zustand. Und das ist nicht sein erster Arbeitsunfall. Für mich ein Zeichen, wieder enger zusammenzurücken mit den mir wichtigen Menschen. Mehr habe ich nicht zu sagen zu diesem Tag.

Montag, 3. August 2026

Woche 3/6, Tag 15/42

Ich hatte fest damit gerechnet, dass ich die 5 in der Mitte wiederhabe, so wie ich derzeit fresse. Aber anscheinend bewege ich mich noch genug, das gleicht es ein bißchen aus.


Das ist nicht im Ansatz der Punkt, an dem ich eigentlich gern schon wäre. Aber im Moment ist einfach zu viel zu ertragen. Ohne das mit Essen zu kompensieren schaffe ich das einfach nicht. 

Momentan versuche ich mir die Angewohnheit "eine Spedition kennt keine Leerfahrt" einzuhämmern, also möglichst immer schon etwas mitzunehmen/zu erledigen wenn ich eh gerade daran vorbeikomme. Ich werde vermutlich noch eine Weile dafür brauchen, das zu verinnerlichen. Was hingegen ganz gut klappt, ist das Vornehmen von immer nur einer Sache und die dann auch komplett zu erledigen, egal ob es schnell geht oder erst in mehreren Etappen erledigt ist. Heute habe ich wieder im Treppenhaus weitergemacht, es sind jetzt einige Kartons weniger dort. Als nächstes ist der letzte dort gelagerte Umzugskarton an der Reihe, davor graut es mir etwas weil der höllisch schwer ist, aber auch das bekomme ich hin. Dann ist da eigentlich gar nicht mehr so wahnsinnig viel zu tun und ich kann die nächste Chaosecke abhaken.

Im Garten ist zur Zeit kein Fortschritt, es ist mir einfach zu heiß. Ich halte nur möglichst bei, was schon fertig ent-unkrautet ist.

Und: heute ein Tag ganz ohne Süßigkeiten (aber auch nur, weil ich nicht einkaufen war und nichts im Vorrat war außer ein Glas Nussnugatcreme das ich nicht anbrechen wollte).