Get rid of shit! Das Renovieren ist doch umfangreicher geworden als geplant.
Samstag, 28. November 2020
Mittwoch, 26. August 2020
Alles auf links
Mir wird langsam deutlich, dass mein Renovieren bedeutet, dass ich alles, was ich besitze, durchsehen muss. Der Berg ist riesig. Bis Ende des Jahres will ich ihn bewältigen. Und dabei Ballast abwerfen so viel es geht.
Freitag, 14. August 2020
Ich bin am Limit
Ich mag eigentlich mit keinem über das reden, was in mir vorgeht. Und das ist zur Zeit verdammt viel.
Montag, 10. August 2020
Dienstag, 4. August 2020
Sonntag, 2. August 2020
Dachbox oder Anhänger(kupplung)?
Oder gar beides? Ich möchte eigentlich das große Auto soweit vorbereitet haben, dass ich mir den Hund schnappen und einfach mal ein Wochenende wegfahren kann. Also im Auto schlafen, ev. das Bike mitnehmen und ab ans Meer. Jetzt kommt der Haken: Bosse fährt in der Box und das möchte ich eigentlich auch gern beibehalten. Am einfachsten wäre es also, mal eben alles, was mitmuss, in einen Hänger zu packen und vor Ort dann Matratze gegen Box zu tauschen.
Eins weiß ich aber schon mal mit Sicherheit: Zelten werde/will ich nicht mehr!
Die Dachbox hätte den Nachteil, dass die Sachen irgendwie dorthineinkommen müssen und so groß bin ich dann auch wieder nicht. Dafür kostet sie nicht wie ein Hänger Steuer und Versicherung und braucht keinen Extraparkplatz.
Das alles sind Überlegungen fürs nächste Jahr. Mal sehen, vielleicht braucht es das ja auch alles gar nicht, weil ich dann schon mein Feenhaus habe?
Samstag, 1. August 2020
Drei Wochen...
Seit drei Wochen galoppiert das Pony jetzt durch mein Leben und ich gebe es nicht wieder her! Der Alltag hat sich gehörig verändert, spätestens um sechs Uhr steh ich auf und starte gleich mit der ersten Spaziergehrunde des Tages. Tagsüber geht es wenn dann in den Garten raus und abends gibt es noch eine weitere kleine Runde (wenn es nicht zu heiß ist wie die letzten Tage). Ich bin so froh, wieder ein kleines bißchen in Bewegung bekommen zu sein und werde das jetzt Stück für Stück ausbauen!
Donnerstag, 9. Juli 2020
Bosse
Heute, um 15 Uhr gabs den Antrittsbesuch. Statt Hund gabs irgendwie ein Pony. Aber vermutlich eins ohne jeglichen bösen Knochen im Leib. Mal sehen, ich würde ich gern behalten, aber ich werde die Probezeit auf jeden Fall dazu nutzen, ihn kennenzulernen. Hach, was ein schönes Tier. Und groß. Und lieb. Und ganz wichtig: er verträgt sich mit Gino. Jetzt muss es nur noch mit Wilma klappen, dann stehen seine Chancen sehr gut ;)
Mittwoch, 8. Juli 2020
Unverhofft kommt oft!
Heut hat sich mal wieder alles schneller im Kreis gedreht als ich mitgekommen bin - aber es wird tatsächlich wahr: morgen zieht ein neuer Hund hier ein! Ich bin uffjerescht ob alles mit Gino und Wilma klappt. Alles weitere später, ich bin schlagskaputt.
Dienstag, 7. Juli 2020
Neue Mitbewohner
Es geht los - am Wochenende wird das Gehege für die neuen Mitbewohner eingerichtet. Drei Griechen werden in Zukunft unseren Haushalt ergänzen. Sie sind definitiv anspruchsvoller als gedacht, denn sie buddeln und klettern, also muss ein Hochsicherheitstrakt her, aus dem sie möglichst nicht ausbrechen können. Geplant ist jetzt ein Gehege, das von unten mit Rasengittersteinen abgesichert ist, und die Wände sind da, wo keine Natursteinmauer ist, aus Pflanzsteinen. Das sollten sie erstmal hoffentlich nicht überwunden bekommen.
Dann brauche ich noch ein Häuschen für sie, möglichst mit Wärmelampe, denn griechische Temperaturen kann ich ihnen nicht bieten, also muss das imitiert werden.
Eingerichtet wird das Gehege dann "erdig - sandig - steinig" und ev. noch etwas Rasenfläche. Die weitere Bepflanzung kommt erst im nächsten Jahr dazu, wenn ich weiß, was die Kröten gern wollen und was sie möglichst nicht in einer Sitzung kahlfressen.
Nicht vergessen: ein Wasserbecken, allerdings nicht tief, damit sie mir nicht absaufen.
Dann brauche ich noch ein Häuschen für sie, möglichst mit Wärmelampe, denn griechische Temperaturen kann ich ihnen nicht bieten, also muss das imitiert werden.
Eingerichtet wird das Gehege dann "erdig - sandig - steinig" und ev. noch etwas Rasenfläche. Die weitere Bepflanzung kommt erst im nächsten Jahr dazu, wenn ich weiß, was die Kröten gern wollen und was sie möglichst nicht in einer Sitzung kahlfressen.
Nicht vergessen: ein Wasserbecken, allerdings nicht tief, damit sie mir nicht absaufen.
Montag, 6. Juli 2020
Ernährungstagebuch
Ich werde vorerst kein Ernährungstagebuch schreiben. Ich will meinem Essen einfach keinen so großen Stellenwert geben. 3 Mahlzeiten am Tag, möglichst ausgewogen, und gut ist. Auch die täglichen Süßigkeiten bekomme ich eingebaut. Nur das bißchen Rennmopped ist einfach nicht genug, da muss ich noch dran drehen, damit es die Mahlzeiten ausgleicht, bzw. ich brauche generell mehr Bewegung.
Dann habe ich mir noch eine App runtergeladen, um einfach mal ein paar andere Dinge zu kochen als die täglichen Zucchini - auch wenn ich die wirklich gerne esse.
Obst ist kritisch, einerseits würde ich gern mehr davon essen weil es gesund ist, aber andererseits ist es für die Zuckerwerte natürlich nicht optimal. Da habe ich noch nicht wirklich eine Lösung gefunden.
Und Einkaufstag ist zwar nicht Cheatday, aber zumindst Cheatfrühstück, das soll auch so bleiben!
Dann habe ich mir noch eine App runtergeladen, um einfach mal ein paar andere Dinge zu kochen als die täglichen Zucchini - auch wenn ich die wirklich gerne esse.
Obst ist kritisch, einerseits würde ich gern mehr davon essen weil es gesund ist, aber andererseits ist es für die Zuckerwerte natürlich nicht optimal. Da habe ich noch nicht wirklich eine Lösung gefunden.
Und Einkaufstag ist zwar nicht Cheatday, aber zumindst Cheatfrühstück, das soll auch so bleiben!
Sonntag, 5. Juli 2020
Zauberwiesenwochenende
Kurz vor der dänischen Grenze liegt ein Laden, in dem ich so gern mal einkaufen würde: der von der Zauberwiese, handgefärbte Wolle. Leider hat der Laden nur einmal im Monat geöffnet (bzw. gerade gar nicht) und bis jetzt hat es vom Urlaub her nie so wirklich gepasst. Trotzdem würde ich wirklich gerne mal dort Wolle gucken gehen und vielleicht auch einen Strang adoptieren (oder mehr als einen). Verbinden könnte ich das mit einem WE in Hamburg, auch eine Unternehmung, die schon länger auf meiner Liste steht. Vielleicht kann ich das im Herbst möglich machen, im Anschluss an meinen dort schon gebuchten Urlaub Ende Oktober/Anfang November. Sobald die nächsten Öffnungszeiten bekannt gegeben werden, schau ich mal, ob das machbar ist.
Samstag, 4. Juli 2020
Neue Prioritäten
Auch wenn das Horrortreffen hart war und mich einiges an Tränen gekostet hat, weil die Selbsterkenntnis doch bitter war, ist es krass, was es ausgelöst hat. Endlich aus dieser Warteschleife raus und wieder aktiver werden. Mich mit Menschen umgeben, die mich nicht ignorieren - aber auch das war ja vorauszuahnen. Obwohl ich ihm hoch anrechne, dass er es durchgezogen hat und versucht hat, mir mit kleinen Hilfen das Ganze leichter zu machen. Aber es bleibt dabei: ich muss was an mir tun, denn so würde ich mich auch nicht haben wollen, einfach weil der Aktivitätsradius so sehr eingeschränkt ist. Und mich definitiv besser vorbereiten. Ich wußte nicht, dass eine Handtasche so nerven und eine Hose so rutschen kann.
Was ich aber daraus resultierend schon verändert habe: nahezu jeden Tag eine Einheit auf dem Rennmopped, wieder aufgehört zu "grasen", mich wieder vorsichtig auf den RF-Markt geworfen, endlich die beiden Zimmer getauscht und ein Konzept für alle Zimmer erstellt, aktiv die Suche nach dem Feenhaus angegangen, mein Zuckermedikament wieder zwei mal täglich genommen. Es ist nur ein kleiner Anfang, aber ein wichtiger. Aufgeben ist einfach keine Option!
Was ich aber daraus resultierend schon verändert habe: nahezu jeden Tag eine Einheit auf dem Rennmopped, wieder aufgehört zu "grasen", mich wieder vorsichtig auf den RF-Markt geworfen, endlich die beiden Zimmer getauscht und ein Konzept für alle Zimmer erstellt, aktiv die Suche nach dem Feenhaus angegangen, mein Zuckermedikament wieder zwei mal täglich genommen. Es ist nur ein kleiner Anfang, aber ein wichtiger. Aufgeben ist einfach keine Option!
Freitag, 3. Juli 2020
Beziehungen
Ich interessiere mich schnell, aber binde mich nur sehr zögerlich und langsam. Bei ersten Treffen wirke ich immer sehr distanziert und wenig zugänglich, was oft einen falschen Eindruck vermittelt. Nett ist nun mal die kleine Schwester von Sch...e. Aber ich kann da auch nicht raus und will es eigentlich auch nicht. Ich will mir Zeit nehmen, jemanden in Ruhe kennen zu lernen. Ja, mit Sicherheit ist da auch ein ganzer Teil Sorge dabei, nicht zu schnell zu viel zuzulassen, um nicht verletzt werden zu können, aber das kann theoretisch ja genauso auch später geschehen. Ich möchte die Zeit bekommen, dann das von mir preiszugeben, was ich teilen will und nicht unter Druck irgendwas rausplaudern, damit ich im Rennen bleibe.
Immer eine gepackte Overnightbag im Auto haben falls das Meer ruft
Ich habe einen Bekannten, der hatte immer eine Tasche im Auto, für den Fall, dass es ihn ans Meer oder in die Berge zieht fürs Wochenende. Was wäre in meiner Tasche und warum packe ich sie nicht einfach mal?
- Warmer Hoodie
- Flip Flops
- Großes Handtuch
- Zahnbürste & Zahnpasta, Deo, Insektenzeugs
- Wasser & Müsliriegel
- Creme//Sunblocker
- 20 €
- Pustefix
Donnerstag, 2. Juli 2020
Haustiere
Zur Zeit stresst mich das Erbrechen von Gino ziemlich. Alle paar Tage, immer wieder alles mögliche wischen oder waschen. Und ich weiß nicht, woran es liegt. Ich komme aber immer mehr dazu, mit keine weiteren Tiere anzuschaffen, wo ich den Käfig/das Klo/sonstwas sauberhalten muss. Ich habe schlichtweg keine Lust mehr, hinterherzuputzen, immer überall Tierhaare drin zu haben und generell mir mehr Arbeit aufzuhalsen.
Deswegen bin ich froh, dass die Schildkröten ein Außengehege haben und "nur" gefüttert werden müssen.
Demgegenüber steht allerdings weiterhin der Wunsch, wieder einen Berner in meinem Leben zu haben. Wieder einen Grund zu haben, spazieren zu gehen. Ein Fell, das man kuscheln und püngeln kann. Noch schaffe ich es nicht, aber ich gehe mir Mühe, dass ich es bald wieder schaffen kann. Und diesmal suche ich nach einem Berner, der easypeasy ist, den ich ohne Leine laufen lassen kann, der sich mit anderen verträgt und den ich problemlos überall mitnehmen kann. Ich will mich nicht wieder isolieren.
Deswegen bin ich froh, dass die Schildkröten ein Außengehege haben und "nur" gefüttert werden müssen.
Demgegenüber steht allerdings weiterhin der Wunsch, wieder einen Berner in meinem Leben zu haben. Wieder einen Grund zu haben, spazieren zu gehen. Ein Fell, das man kuscheln und püngeln kann. Noch schaffe ich es nicht, aber ich gehe mir Mühe, dass ich es bald wieder schaffen kann. Und diesmal suche ich nach einem Berner, der easypeasy ist, den ich ohne Leine laufen lassen kann, der sich mit anderen verträgt und den ich problemlos überall mitnehmen kann. Ich will mich nicht wieder isolieren.
Mittwoch, 1. Juli 2020
Feenhaus, 1.
Anfang des Jahres habe ich mir ein Objekt angeschaut, das mir relativ gut gefallen hat, aber eigentlich einen Happen zu groß für mich ist. Dennoch habe ich heute mal angefangen, es zu recherchieren. Mal sehen was es kosten soll, ob es überhaupt zum Wohnhaus umgewidmet werden kann und wie viel Land dabei ist. Insgesamt ist es wirklich viel Arbeit, aber man könnte so viel daraus machen...
Ich wünsche mir auf jeden Fall ein Objekt, wo man von Küche und Schlafzimmer aus gleich raus auf die Terrasse kann. Und ich die Nachbarn nicht gleich auf der Pelle habe. Schön wäre Wassernähe, aber das ist nicht zwingend notwendig.
Ich wünsche mir auf jeden Fall ein Objekt, wo man von Küche und Schlafzimmer aus gleich raus auf die Terrasse kann. Und ich die Nachbarn nicht gleich auf der Pelle habe. Schön wäre Wassernähe, aber das ist nicht zwingend notwendig.
Dienstag, 30. Juni 2020
Stricken
Ja, ich gebs zu, ich habe ein Omahobby. Ich stricke, gerne und viel. Was aber leider total überhand genommen hat, sind die Wollberge, die ich so angehäuft habe. Es fällt mir schwer, an einer schönen Farbung meiner Lieblingsfärberin, Frau Zauberwiese, vorbeizugehen. Ähnliches gilt für gute Angebote meines Arbeitspferds, der Wollmeise. Und so kommt irgendwie immer mehr Wolle ins Haus, als ich in Projekten verarbeite. Aktuell habe ich dieses Jahr schon über 8000m verstrickt (8km, das ist ordentlich), aber gekauft habe ich deutlich mehr Meter. Dabei ist das Ziel eigentlich, nur noch so viel Wolle zu haben, dass sie in die Boxen auf dem Regal über der Eingangstüre passt. Momentan ist das noch mehr als doppelt so viel. Ich nehme mir also wieder mal vor: mehr zu stricken statt zu klicken, egal wie verführerisch ravelry ist und wie viele schöne neue Sachen dort gezeigt werden.
Montag, 29. Juni 2020
Spiel des Jahres
Plan: mal ein paar Spiele anschaffen, um nicht immer nur online zu zocken. Und selbst das mache ich noch nicht mal sonderlich gerne. Lustiger wäre es, wieder wie früher am Tisch zu sitzen und bis in die Puppen Risiko zu spielen!
Sonntag, 28. Juni 2020
Beifahrer sein
Ich bin gern Beifahrer, wenn jemand souverän autofahren kann. Noch lieber, wenn das Auto richtig PS hat. Aber selber fahre ich nie schneller als 140-150 km/h. Hach, ich würd gern mal wieder Beifahrer sein!
Dornröschenschloss
Es geht voran! Nachdem jetzt die Zimmer getauscht sind, geht es an den Kleinkram. Dachte ich zumindest, aber da werden doch noch zwei größere Änderungen erfolgen: der Kleiderschrank wird gegen einen kleineren eingetauscht, der dann in der Diele steht, und die Regale ziehen aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer und an deren Stelle kommt eine Kommode. Wo jetzt der große Schrank steht, wird dann das Sofa hinkommen. An eine der Wände im Wohnzimmer kommt die Fotowand.
Im Gästezimmer muss ich viel mit weißem Elementen arbeiten, damit der Raum nicht zu dunkel wird, weil es ja kein Fenster gibt.
Nach und nach wird alles in meinen Lieblingsfarben gestrichen (hellblau und weiß) und die Möbel werden vornehmlich in weiß angeschafft.
Ganz wichtig: die Stehrumchens weiter reduzieren. Erstens möchte ich Ruhe fürs Auge, zweitens habe ich keine Lust sie abzustauben und drittens mag ich es reduziert.
Im Gästezimmer muss ich viel mit weißem Elementen arbeiten, damit der Raum nicht zu dunkel wird, weil es ja kein Fenster gibt.
Nach und nach wird alles in meinen Lieblingsfarben gestrichen (hellblau und weiß) und die Möbel werden vornehmlich in weiß angeschafft.
Ganz wichtig: die Stehrumchens weiter reduzieren. Erstens möchte ich Ruhe fürs Auge, zweitens habe ich keine Lust sie abzustauben und drittens mag ich es reduziert.
Freitag, 26. Juni 2020
Frisuren
Ich bin unfähig, mir selber die Haare zu flechten, obwohl ich das bei anderen sehr wohl hinbekomme. Das wird ab jetzt definitiv geübt! Schließlich müssen die Haare ja unter den Helm passen ;)
Donnerstag, 25. Juni 2020
Noch 127 Tage...
... bis zum nächsten bereits gebuchten Urlaub in Travemünde.
2 Ziele möchte ich bis dahin erreichen:
1. gute Werte - ich bin auf dem richtigen Weg, allerdings wäre es besser, wenn es auf nur eine Metformintablette am Tag hinauslaufen würde.
2. wieder rauf aufs Rad, möglichst ein E-Bike, damit ich dann dort fahren kann. Natürlich fit genug sein dafür. Aber da trägt ja hoffentlich das Rennmopped zu bei.
Viel mehr anders muss gar nicht. Ich freu mich schon, auch wenn es noch ewig lang hin ist bis dahin.
2 Ziele möchte ich bis dahin erreichen:
1. gute Werte - ich bin auf dem richtigen Weg, allerdings wäre es besser, wenn es auf nur eine Metformintablette am Tag hinauslaufen würde.
2. wieder rauf aufs Rad, möglichst ein E-Bike, damit ich dann dort fahren kann. Natürlich fit genug sein dafür. Aber da trägt ja hoffentlich das Rennmopped zu bei.
Viel mehr anders muss gar nicht. Ich freu mich schon, auch wenn es noch ewig lang hin ist bis dahin.
Mittwoch, 24. Juni 2020
Das Dornröschenschloss bekommt das Gästezimmer schön
Ich nutze die Urlaubswoche vom Teilzeithund dazu, endlich die beiden Zimmer zu tauschen, wie ich es schon so lange geplant habe.
Das Gästezimmer:
Das Farbkonzept bleibt weiß-grau in den Teilen, die langfristig sind, die Deko wird dann im Türkisbereich liegen. Der Schrein soll dunkelblau werden, und dann mit einem LED-Lichternetz eine Art Sternenhimmel. Die Löwenfüßchenstühle werden die Nachttische, dazu müssen sie nur in grau neu überzogen werden. Mit dem gleichen Stoff beziehe ich dann auch das Betthaupt.
Oder ich bleibe mir treu und entscheide mich für "mein" hellblau-weiß, das ich einfach immer schön finde. Mhm...
Je weiter ich mit dem Umräumen komme, desto mehr Ideen habe ich. Das nächste Zimmer, in dem der Boden neu gemacht wird (wieder die grauen Fliesen) wird das Zimmer hinten, auch wenn es mir davor graut, den Kleiderschrank abzubauen. Aber vielleicht sollte der eh weichen, denn das ist ein Riesentrumm. Es wäre besser, dass ich mal durchschaue, was ich da an Klamotten aussortieren kann bzw. welche überhaupt im Schrank bleiben müssen. Dann könnnte ein kleinerer Schrank in die Diele. Die Jacken, Schuhe und Taschen können ins Treppenhaus unter die Treppe. Zusätzlich noch eine Kommode ins Schlafzimmer, dafür die Bücherregale raus und ins hintere Zimmer für alle Stricksachen.
Dienstag, 23. Juni 2020
Rosarote Wölkchen
Ebendiese sind derzeit nicht an meinem Himmel, aber an dem von Tina. Es tut so gut zu hören, wie glücklich sie mit Hasi ist. Zu hören, dass es jemanden gibt, dem sie wichtig ist, der sich um sie bemüht und der ihr das Gefühl gibt, das Heißeste seit der Erfindung von geschnitten Brot zu sein tut ihr so gut. Sie sieht das Ganze zwar inzwischen auch realiatischer, nämlich das der Alltag noch mal eine andere Hausnummer ist als die Wolke Sieben, aber das beruhigt mich jetzt eher. Der Boden der Tatsachen bleibt ihnen hoffentlich noch ganz lange erspart.
Montag, 22. Juni 2020
Nein
Oft ist meine erste Reaktion: Nein. Aber warum eigentlich? Es kommen immer wieder Menschen, die mit mir was tolles unternehmen wollen und ich sage Nein. Warum tue ich dem Helden nicht den Gefallen und geh mit ihm ins Skicenter schauen (und einen Kaffee trinken), wenn er es möchte? Oder mit der Elfe in den Escaperoom? Eigentlich nur, weil ich Angst habe, es nicht zu schaffen, mich zu blamieren, zu dick zu sein, am normalen Leben teilzuhaben. Ganz schön blöd, es nicht wenigstens zu probieren. Abbrechen kann ich dich immer noch. Aber vielleicht ist es habe ich toll und macht richtig Spaß? Ich sollte wirklich erst mal nachdenken und es dann wenigstens versuchen.
Sonntag, 21. Juni 2020
Was ich gerne mag...
... Sommersprossen
... tagsüber unterwegs sein und dann wieder nachhause kommen
... ein frischbezogenes Bett
... den Geruch von Melonen
... vom richtigen Menschen umarmt zu werden
... aufs Meer gucken
... Glühwürmchen
... jemandem den Rücken krabbeln
... Fahrtwind im Gesicht
... Kirschen und Erdbeeren
... Rätsel lösen
... Lachanfälle
... Gespräche im Dunklen auf der Parkbank
... Achtsamkeit & Zuverlässigkeit
... kleine Zettelchen mit lieben Nachrichten darauf
... im Auto NDW und 80er laut mitsingen
... mich lebendig zu fühlen!
... tagsüber unterwegs sein und dann wieder nachhause kommen
... ein frischbezogenes Bett
... den Geruch von Melonen
... vom richtigen Menschen umarmt zu werden
... aufs Meer gucken
... Glühwürmchen
... jemandem den Rücken krabbeln
... Fahrtwind im Gesicht
... Kirschen und Erdbeeren
... Rätsel lösen
... Lachanfälle
... Gespräche im Dunklen auf der Parkbank
... Achtsamkeit & Zuverlässigkeit
... kleine Zettelchen mit lieben Nachrichten darauf
... im Auto NDW und 80er laut mitsingen
... mich lebendig zu fühlen!
Freitag, 19. Juni 2020
Raus ausm Haus
Ich schreibe es nicht zum ersten mal (und vermutlich auch nicht zum letzten Mal): ich will was erleben. Auf der Bucketlist steht: Minigolf im Dunkeln, Escaperoom, ein Einkauf bei Stephen und Penelope in Amsterdam, die Fußgängerachterbahn (haha, die ganzen Treppenstufen), einfach abends spontan ans Meer fahren, Lost Places erkunden, Weihnachtsmarktbesuche, ein Urlaub in Schweden, der Lummensprung auf Helgoland und vielleicht irgendwann sogar mal die Polarlichter,...
Noch dazu hat mich wer an den Plan erinnert, im großen Caddy zu pennen. Ich muss mich mal erkundigen, was eine Anhängerkupplung kostet.
Aber eigentlich sind es größere Sachen, die ich machen möchte: Stand-Up-Paddling lernen, wieder Radfahren, wieder Geocachen, nähen lernen, skaten, im Garten grillen, der Roadtrip, ...
All das stelle ich mir schöner vor, wenn ich es nicht alleine erlebe, aber eigentlich hindert mich nichts daran, es jetzt anzugehen, denn wozu warten?
Und das größte Ziel: ein Haus komplett renovieren/sanieren!
Noch dazu hat mich wer an den Plan erinnert, im großen Caddy zu pennen. Ich muss mich mal erkundigen, was eine Anhängerkupplung kostet.
Aber eigentlich sind es größere Sachen, die ich machen möchte: Stand-Up-Paddling lernen, wieder Radfahren, wieder Geocachen, nähen lernen, skaten, im Garten grillen, der Roadtrip, ...
All das stelle ich mir schöner vor, wenn ich es nicht alleine erlebe, aber eigentlich hindert mich nichts daran, es jetzt anzugehen, denn wozu warten?
Und das größte Ziel: ein Haus komplett renovieren/sanieren!
Dienstag, 16. Juni 2020
Vertrauensselig
Warum glaube ich eigentlich immer wieder an das Gute im Menschen, hoffe immer wieder auf das Happy end, gebe immer wieder allen eine x-te Chance, reiche immer wieder die Hand und gebe nicht auf? Manchmal ist das echt nicht sinnvoll.
Montag, 15. Juni 2020
Rennmopped
1. Ziel: 20 min bis Ende Juni/jeden Tag mindestens ein Mal 2 min mehr als am Vortag plus kleine Einheiten.
2. Ziel: ab dem 22.6. wieder Spaziergänge. Ich will wieder fit genug für einen Hund sein.
Sonntag ist Ruhetag!
14.6.: 4 min
15.6.: 3 min + 6 min
16.6.: 8 min
17.6.: 10 min
18.6.: 12 min
19.6.: 15 min + 4 min
20.6.: 10 min
22.6. 20 min + 5 min
23.6.: 20 min
24.6.: 20 min
25.6.: 20 min
2. Ziel: ab dem 22.6. wieder Spaziergänge. Ich will wieder fit genug für einen Hund sein.
Sonntag ist Ruhetag!
14.6.: 4 min
15.6.: 3 min + 6 min
16.6.: 8 min
17.6.: 10 min
18.6.: 12 min
19.6.: 15 min + 4 min
20.6.: 10 min
22.6. 20 min + 5 min
23.6.: 20 min
24.6.: 20 min
25.6.: 20 min
Sonntag, 14. Juni 2020
Mir sind Statussymbole nicht wichtig, Dinge müssen
funktionieren, sie müssen zu mir passen, sie sollen wertig und
nachhaltig sein. Ich muss dahin kommen, bewußter Entscheidungen zu
treffen, denn noch bin ich zu sehr Spontankäufer und ehrlich gesagt
erdrückt mich mein Kram. Zumindest bei Handarbeitssachen wird es besser.
Aber die in-5-Kilo-weniger-passt-es Klamotten nehmen mehr als 3/4 des
Kleiderschranks ein, von Büchern ganz zu schweigen.
Also muss einer der ersten Schritte der Abbau von Zeug sein. Die Dinge vereinfachen. Und endlich die Zimmer zu tauschen.
Also muss einer der ersten Schritte der Abbau von Zeug sein. Die Dinge vereinfachen. Und endlich die Zimmer zu tauschen.
Freitag, 12. Juni 2020
Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.
Wieder habe ich eine Schreibpause eingelegt. Merken tut man es nicht sonderlich, denn getan hat sich in der Zeit nicht wirklich etwas, bzw. es ist nicht besser geworden. Gestern dann mal wieder eine Situation, die mich Lebensentscheidungen überdenken läßt, das Bedürfnis weckt, mir zu überlegen, wo ich im Leben hinwill, wie es sein soll, damit es sich richtig anfühlt. Denn das tut es nicht, tat es in letzter Zeit viel zu oft nicht. Noch mal ein Start, wieder die Gedanken festzuhalten, die mich nachts nicht schlafen lassen.
Ob nun Spatz oder Taube ist im Endeffekt gar nicht entscheidend, ich bin immer noch die Glucke, die alle sicher unter ihren Flügeln sehen will. Der Wunsch nach dem großen Haus, wo die Tür offen steht und es immer nach frischgebackenem Kuchen oder Brot riecht wird immer größer. Wo alle die willkommen sind, die mir wichtig sind, denen ich wichtig bin. Wo es egal ist, dass der Hund sabbert und ein bißchen Chaos es erst gemütlich macht. Wo die Küche der wichtigste Raum ist, weil es der Wohlfühlort ist. Wo es vielleicht doch Platz für das eine oder andere Kind gibt, dessen Eltern nicht können und/oder wollen. Mein Feenhaus eben.
Neue Situationen stressen mich, ich möchte Dinge gerne ohne kritische Blicke ausprobieren können, um dann auch in Gesellschaft etwas durchzuziehen, bzw. zu wissen, dass ich es nicht machen kann oder möchte. Das fängt schon beim Einsteigen in ein für mich fremdes Auto an und verzweigt sich in zig andere Situationen. Ich mag es nicht, immer aufzufallen, dass ich den Wiedererkennungswert habe - denn in diesem Fall ist der nicht positiv besetzt. Einfach mal machen ohne sich erst tausend Gedanken zu machen wäre so viel einfacher. Dennoch: ich bin stark genug, mich alleine zu trauen, aber es dauert seine Zeit, daran muss ich mich ausrichten.
Aber meine Träume umsetzen und das Feenhaus Realität werden zu lassen? Schaffe ich es (oder eben nicht) und es wird mich sehr viel Kraft kosten, habe ich die? Und mit wem? Wer will das mit mir aufbauen? Findet es okay, dass beim Heimkommen vielleicht aus drei Schildkröten fünf geworden sind oder aus einem Hund zwei und auch der Igel draußen immer mitgefüttert wird? Ich mag Vertrautheit, ich mag Sicherheit, ich brauche keine neue Haut, finde ich nicht aufregend. Ich bin nicht mutig und brauche immer ewig, mich auf etwas einzulassen. Ich brauche und will Stabilität. Ich muss nicht ständig zusammenglucken, aber ich will wissen, dass da jemand ist, zu dem es mich immer wieder hinzieht als wäre sein Magnet nur auf mich ausgerichtet, und da ein paar Stunden, eben immer wieder mal abends gemeinsam einschlafen und morgens wieder zusammen aufwachen. und bei dem ich weiß, das ich ihn nicht teile, denn auch wenn ich nahezu alles was ich habe teile, das geht bei mir innerhalb einer festen Beziehung nicht. Und eben jemand, der meinen Rücken genauso stärkt wie ich den seinen, aber mich auch einbremsen kann, wenn ich über das Ziel hinausschieße ohne mein inneres Böckchen zum Aufstand zu bringen. Ich habe die letzten Jahre zu viel Zeit damit verbracht, gegen Fernseher und Handy anzukämpfen, die anscheinend wichtiger waren als ich. Brauche ich nicht mehr. Vielleicht gibt es diesen Menschen nicht, aber weniger als das ist nichts für das ich weiter Lebenszeit hergebe.
Aber das Wichtigste überhaupt ist eigentlich: eine gute Zeit zu haben. Dinge können sich so fix ändern, ich will genießen und nicht mit etwas hadern!
Aber vor allem steht, dass ich etwas ändern muss. Was die Krankheiten meiner Eltern für Auswirkungen auf mich hatten, das bin nicht ich, so lahm zu sein ist furchtbar. Und ich will wieder selbstbestimmt sein, meine Planung beinhaltete nicht, hier 365 Tage im Jahr nicht alleine zu sein. Und ich will wieder raus. Das berühmte eine Hotelwochenende im Monat!
Ob nun Spatz oder Taube ist im Endeffekt gar nicht entscheidend, ich bin immer noch die Glucke, die alle sicher unter ihren Flügeln sehen will. Der Wunsch nach dem großen Haus, wo die Tür offen steht und es immer nach frischgebackenem Kuchen oder Brot riecht wird immer größer. Wo alle die willkommen sind, die mir wichtig sind, denen ich wichtig bin. Wo es egal ist, dass der Hund sabbert und ein bißchen Chaos es erst gemütlich macht. Wo die Küche der wichtigste Raum ist, weil es der Wohlfühlort ist. Wo es vielleicht doch Platz für das eine oder andere Kind gibt, dessen Eltern nicht können und/oder wollen. Mein Feenhaus eben.
Neue Situationen stressen mich, ich möchte Dinge gerne ohne kritische Blicke ausprobieren können, um dann auch in Gesellschaft etwas durchzuziehen, bzw. zu wissen, dass ich es nicht machen kann oder möchte. Das fängt schon beim Einsteigen in ein für mich fremdes Auto an und verzweigt sich in zig andere Situationen. Ich mag es nicht, immer aufzufallen, dass ich den Wiedererkennungswert habe - denn in diesem Fall ist der nicht positiv besetzt. Einfach mal machen ohne sich erst tausend Gedanken zu machen wäre so viel einfacher. Dennoch: ich bin stark genug, mich alleine zu trauen, aber es dauert seine Zeit, daran muss ich mich ausrichten.
Aber meine Träume umsetzen und das Feenhaus Realität werden zu lassen? Schaffe ich es (oder eben nicht) und es wird mich sehr viel Kraft kosten, habe ich die? Und mit wem? Wer will das mit mir aufbauen? Findet es okay, dass beim Heimkommen vielleicht aus drei Schildkröten fünf geworden sind oder aus einem Hund zwei und auch der Igel draußen immer mitgefüttert wird? Ich mag Vertrautheit, ich mag Sicherheit, ich brauche keine neue Haut, finde ich nicht aufregend. Ich bin nicht mutig und brauche immer ewig, mich auf etwas einzulassen. Ich brauche und will Stabilität. Ich muss nicht ständig zusammenglucken, aber ich will wissen, dass da jemand ist, zu dem es mich immer wieder hinzieht als wäre sein Magnet nur auf mich ausgerichtet, und da ein paar Stunden, eben immer wieder mal abends gemeinsam einschlafen und morgens wieder zusammen aufwachen. und bei dem ich weiß, das ich ihn nicht teile, denn auch wenn ich nahezu alles was ich habe teile, das geht bei mir innerhalb einer festen Beziehung nicht. Und eben jemand, der meinen Rücken genauso stärkt wie ich den seinen, aber mich auch einbremsen kann, wenn ich über das Ziel hinausschieße ohne mein inneres Böckchen zum Aufstand zu bringen. Ich habe die letzten Jahre zu viel Zeit damit verbracht, gegen Fernseher und Handy anzukämpfen, die anscheinend wichtiger waren als ich. Brauche ich nicht mehr. Vielleicht gibt es diesen Menschen nicht, aber weniger als das ist nichts für das ich weiter Lebenszeit hergebe.
Aber das Wichtigste überhaupt ist eigentlich: eine gute Zeit zu haben. Dinge können sich so fix ändern, ich will genießen und nicht mit etwas hadern!
Aber vor allem steht, dass ich etwas ändern muss. Was die Krankheiten meiner Eltern für Auswirkungen auf mich hatten, das bin nicht ich, so lahm zu sein ist furchtbar. Und ich will wieder selbstbestimmt sein, meine Planung beinhaltete nicht, hier 365 Tage im Jahr nicht alleine zu sein. Und ich will wieder raus. Das berühmte eine Hotelwochenende im Monat!
Mittwoch, 29. Januar 2020
Noch 16 Tage...
Irgendwas an mir und Urlaub ist verflucht. Und nun springt auch noch ein weiterer Mitreisender ab. Ich werde viel Strickzeit haben.
Der Plan ist, mich jeden Tag zu motivieren rauszugehen. Ich will es bis zur Rezeption schaffen. Und was zu unternehmen, auch wenn ich alleine bin.
Der Plan ist, mich jeden Tag zu motivieren rauszugehen. Ich will es bis zur Rezeption schaffen. Und was zu unternehmen, auch wenn ich alleine bin.
Dienstag, 28. Januar 2020
Sonntag, 5. Januar 2020
Samstag, 4. Januar 2020
Noch 41 Tage...
Tja, das wäre dann wohl mit Urlaub. Der große Caddy hat eine Macke, ich bin gerade mal bis Altenberg gekommen. Montag erst mal ab in die Werkstatt. Was ein Scheiß :(
Zur Frustbewältigung gibt's Kampfstricken, ich habe eine Sturmmöve angeschlagen und sehe zu, dass jetzt endlich die Decke fertig wird.
Ich überlege gerade, wie ich im Garten eine gemütliche Sitzecke einrichten kann. Denn mit Wilma werde ich ja jetzt dann hoffentlich mehr Zeit draußen verbringen!
Zur Frustbewältigung gibt's Kampfstricken, ich habe eine Sturmmöve angeschlagen und sehe zu, dass jetzt endlich die Decke fertig wird.
Ich überlege gerade, wie ich im Garten eine gemütliche Sitzecke einrichten kann. Denn mit Wilma werde ich ja jetzt dann hoffentlich mehr Zeit draußen verbringen!
Donnerstag, 2. Januar 2020
Noch 43 Tage...
...der Start ins neue Jahr war dann doch ein wenig holprig. Ich muss mich darauf einstellen, meinem Vater mehr und mehr zur Seite zu stehen. Aber das schaffen wir!
Morgen geht's mit Bima los - ich werde vorher noch mal tapfer auf die Waage klettern und versuchen, mich in der Zeit zusammenzureißen so gut es geht.
Morgen geht's mit Bima los - ich werde vorher noch mal tapfer auf die Waage klettern und versuchen, mich in der Zeit zusammenzureißen so gut es geht.
Mittwoch, 1. Januar 2020
Noch 44 Tage...
... Angekommen im neuen Jahr. Nach den letzten Tagen mit vielen Grüblereien geht es jetzt endlich los. 2020 ist eine schöne Zahl! Ich möchte dieses Jahr viel erleben, meine Ziele weiter verfolgen, mehr rauskommen, glückliche Stunden mit Herzensmenschen verbringen und das Leben genießen! Auf gehts!!!
2020 möchte ich:
• einen Tag nach Holland fahren
• auf einen Weihnachtsmarkt gehen
• Schwedenurlaub 2021 planen (und ansparen!)
• einen Tag in einer Therme verbringen
• einen tollen Urlaub in Molbergen und zwei tolle Urlaube in Travemünde verbringen
• Silvester am Meer sein
• einen Lost Place besuchen
• eine Nacht im Hotel schlafen
• ...
2020 möchte ich:
• einen Tag nach Holland fahren
• auf einen Weihnachtsmarkt gehen
• Schwedenurlaub 2021 planen (und ansparen!)
• einen Tag in einer Therme verbringen
• einen tollen Urlaub in Molbergen und zwei tolle Urlaube in Travemünde verbringen
• Silvester am Meer sein
• einen Lost Place besuchen
• eine Nacht im Hotel schlafen
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