Dienstag, 13. Januar 2026

Aufgeben ist nicht!

Endlich tut sich wieder etwas auf der Waage. Gestern war ich zugegebenermaßen doch etwas frustriert über die leichte Zunahme (Montag ist mein Wiegetag, da tracke ich dann auch mein aktuelles Gewicht), aber das war heute dann alles wieder weg und hat sogar noch ein bißchen etwas mitgenommen. Die aktuellen fünf Kilos haben den Titel "Urlaubskilos", denn eigentlich wollte ich sie bis dahin los sein, aber das wird wohl nicht klappen. Trotzdem, jedes Pfund weniger macht mein Leben leichter. Und ich habe wirklich vor, die Liegestützenwette zu gewinnen!

Ich mache mir zur Zeit Gedanken darüber, ob es nicht total kontraproduktiv ist, bei RF zu flirten und 'schlimmstenfalls' dort jemanden zu finden, für den ich mich mehr interessiere als nur virtuell. Denn das steht meinen Plänen komplett gegenüber. So gehe ich die Schritte zu meinem geplanten Ziel in der falschen Reihenfolge. Und am liebsten würde ich offline jemanden kennenlernen, aber ich habe keine Ahnung, wie ich das anstellen soll. Das muss vermutlich warten, bis ich richtig das Cabriobunny bin.

Ich hasse es so sehr, so weinerlich zu sein. Jeder Gedanke an meine Unzulänglichkeiten bringt mich zum Flennen. Meine Augen werden überhaupt nicht mehr groß. Warum hat meine Mutter mir statt Selbstvertrauen Selbstzweifel eingeimpft? Das permanente Gefühl, nie so gut wie wer anders zu sein, immer im Vergleich zu sein. Ich wäre eine wirklich gute Sekretärin geworden, aber das war nicht erfolgreich genug. Stattdessen kann ich ein abgebrochenes Studium und keinerlei Beruf vorweisen. Aber daran kann ich hoffentlich etwas ändern sobald ich körperlich fitter bin.

Wenn ich nicht zu schwer beladen bin, komme ich die Treppe zum Speicher übrigens inzwischen ganz gut hoch, zwar mit festhalten, und runter auch mit Stabilisieren wieder im Wechselschritt. Definitiv ein Fortschritt! Und vielleicht knacke ich ja heute auch mein-5000-Schritte-Ziel.



Beim Putzen kann man die Gedanken schweifen lassen. Ich habe vorhin noch den zweiten weißen Korb im Eingansbereich geleert und festgestellt, wie rumpelig es aussieht, wenn man aufs Haus zugeht. Das werde ich definitiv als erstes in Ordnung bringen. Am Samstag ist Schadstoffmobil, da werde ich schon ein paar Sachen abliefern können, einen Container für kleinen Elektroschrott habe ich am Schwimmbad entdeckt und der Kartonmüll ist schon im Auto. Läuft also auch an. Wenn der Eingangsbereich ordentlich ist, geht's erst mal mit der Auffahrt, der Mauer und der Parklücke weiter, und zwar je nach Platz in der Biotonne.

Stronger than the storm!

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