Freitag, 23. Januar 2026

Volle Fahrt in Richtung Wochenende!

Erzählte ich schon, dass ich mir eine neue Waage bestellt habe? So eine, die alles mögliche misst und mit der man Erfolge und Misserfolge per App dokumentiert? Ich glaube, ich erwähnte es gestern bereits. Warum habe ich das gemacht? Ich glaube, durch vorherige Posts kann man erraten, dass ich dieses Jahr weiter an Gewicht verlieren will. Was ich früher locker ausgleichen konnte, schaffe ich jetzt halt nicht mehr. Mein rechtes Knie knackst ziemlich und schmerzt auch an und an ziemlich, speziell, wenn ich länger in Ruhestellung war oder bergauf gehe. Und da ich ja mehr am Leben teilhaben UND vor allem mehr mit dem Hochbegabten unterwegs sein möchte, muss ich zusehen, dass ich es entlaste. Außerdem möchte ich jetzt wirklich mein nächstes Ziel erreichen, das sind gerade mal noch 3.5 Kilo (dank der neuen Waage sind es 4.0 Kilo). So wenig habe ich gefühlt das letzte Mal letztes Jahrtausend gewogen. Da ich ja offen über meine Probleme sprechen möchte, werde ich jetzt hier auch meine Daten einstellen, als Erinnerung und Ziel, so viele Zahlen wie nur möglich in den grünen Bereich zu bringen!



A!so Pimp my body - auch da ist noch an einigen anderen Stellen einiges an Luft nach oben. Ich mache gerade mal die Basics wie Duschen und Zähneputzen. Aber Eincremen, Schminken, Nägel lackieren,...? Fehlanzeige! Ich fühle mich so nicht wohl in meiner Haut, weiß aber nicht so recht, wie ich das ändern kann. Eigentlich sollte ich jeden Abend eine halbe Stunde dafür freilassen, aber zur Zeit bin ich abends einfach groggy. Noch schnell etwas essen und dann Feierabend. Am liebsten wäre es mir, wenn ich die Reihenfolge erst Selfcare, dann Abendessen, dann Feierabend etablieren könnte. Darüber muss ich mir jetzt wirklich mal Gedanken machen, wie das zur Routine wird.

Meine Essstörung belastet mich zur Zeit weniger. Essen ist aktuell kein Trösterle. Kein Grasen zwischendurch, sondern drei Mahlzeiten pro Tag und zwischendurch die Bauchspeicheldrüse möglichst in Ruhe lassen. Das tut dem Diabetes echt gut, Ich bin komplett aus dem Durst-Durst-Durst raus. Und damit auch aus den unruhigen Nächten, in denen ich alle zwei Stunden auf die Toilette gehen musste (klar, wenn man am Tag fünf Liter Wasser trinkt). Ich weiß, dass das Essverhalten auch wieder umschlagen kann, aber auch das ist ja ein Lernprozess. Dem Essen weniger Wichtigkeit zu verleihen, sondern es mehr als Treibstoff für den Körper anzusehen, und der sollte möglichst hochwertig sein. 

Aus dem, was mich aktuell doch noch beschäftigt, nehme ich mit, nichts zu versprechen, was ich eventuell nicht halten kann. Das habe ich viel zu oft im Leben gemacht, speziell bei meiner Mutter, einfach um meine Ruhe zu haben, wohlwissend, dass das hinterher wegen Nichterfüllung im Knatsch enden wird.

Hunderunde war heute kurz, ich hab hier schon viel gewerkelt gehabt und war irgendwie nicht gut beieinander.



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