Freitag, 30. Januar 2026

On the road again, part 2

Ich freu mich sehr auf mein eigenes Bett, auch wenn das hier bequem ist, es rutscht immer auseinander und ich schlafe einfach extrem unruhig. Und auf meine Dusche. Trotzdem hätte ich auch kein Problem damit, noch ein paar Tage länger hier zu bleiben. Hier kann ich schön mit dem Hochbegabten gehen, alles eben und man hat viel Auswahl. Aber zuhause ist es halt doch am schönsten. Und ich habe wirklich genau den Hund, der einfach perfekt zu mir passt!



Und wieder daheim angekommen habe ich schon das Auto ausgeräumt, die zweite Ladung Wäsche rödelt in der Maschine, die meisten Einkäufe sind verräumt und ich habe ausgiebig mit Katha telefoniert.

Was nehme ich aus diesem Urlaub mit an Ideen, Plänen, Erkenntnissen? Ich glaube, das muss alles noch etwas reifen. Es bleibt dabei, dass ich mit Claudi einfach gut auskomme, wir uns gut ergänzen was die Aufteilung betrifft und ein ähnliches Energielevel haben, bzw die Unterschiedlichkeit gut ausgleichen können. Es hat sich gut angefühlt, in diesem Urlaub auch mal sie bekochen zu können oder den Tisch schon gedeckt oder abgeräumt zu haben, ehe sie das gemacht hat. Schade war, dass wir nicht gepuzzelt haben, das ist immer eine gute Zeit zum Quatschen, zur Musik mitzusingen oder auch mal zu schweigen ohne dass das komisch ist, aber das Puzzle, das wir dabei hatten, hatte echt eine total grottige Qualität. Für den nächsten Urlaub dort haben wir uns fest versprochen, endlich ins Schwimmbad zu gehen, so richtiger Kleiner-Finger-Schwur.

Weniger gut war leider mein Essverhalten, da werde ich ab morgen rigoros die Bremse wieder reinhauen. Zu viel Kuchen, ach insgesamt einfach zu viel von allem. Ich möchte und werde der blöden Mittelfünf jetzt sowas von den Garaus  machen! Denn das, was sich schon verändert hat, fühlt sich einfach so so gut an ❤

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